
Josephine Tröger, Umweltpsychologie 20/1 (2016): Das Wörtbuch überzeugt durch präzise Argumentationen und klare Haltungen.
Björn Wagner, Portal für Politikwissenschaft, 14.07.2016: Die Artikel [lassen sich] durchaus auch als Nachschlagewerk für zentrale politische und gesellschaftliche Entwicklungen lesen, gehen aber gleichsam darüber hinaus, indem die Autor_innen vor dem Hintergrund konkurrierender Perspektiven die herrschenden Debatten hinterfragen.
Sebastian Jutzi, natur, 3 (2016): Kluges und streitbares Buch.
www.donnerwetter.de, 05.01.2016: Das ›Wörterbuch Klimadebatte‹ zeigt mal wieder eindrucksvoll auf, wie wir in Sachen Klima / Klimaschutz an der Nase herumgeführt werden und macht in vielerlei Hinsicht verständlich, warum die nunmehr schon 30 Jahre Klimawandel noch immer keine handfesten Lösungen hervorgebracht haben.
Claudia Plaß, www.ndr.de, 10.12.2015: Weit mehr als ein Nachschlagewerk. Empfehlenswert für alle, die die Vokabeln in der Klimadebatte nicht nur verstehen, sondern auch kritisch hinterfragen wollen.
Jos Schnurer, www.socialnet.de, 29.12.2015: Wie in vielen anderen Diskursen um Humanität, Menschlichkeit, Solidarität und Empathie kommt es auch bei den Auseinandersetzungen um eine fach-, sachgerechte und humane Klimapolitik darauf an, nicht nach allzu vereinfachenden Ja-Nein-Lösungen Ausschau zu halten, sondern ganzheitliches Denken und Handeln zu üben und im alltäglichen und gesellschaftlichen Diskurs zu praktizieren. Deshalb sollte das Wörterbuch Klimadebatte gute Dienste leisten.
Helga Lüdtke, ekz, 12 (2016): Das Format, relevante Themenfelder, die zukünftig weiter zu diskutieren sind, sichtbar und lesbar zu machen, wird sich als nützlich für diejenigen erweisen, die sich den Problemen des Klimawandels in der angeführten Weise stellen wollen, besonders vor dem Hintergrund einer kaum mehr zu überschauenden Informations- und Titelflut. Kein aktueller Vergleichstitel. Unbedingt empfehlenswert.