Britannien und Europa - Britain and Europe. | Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert - Developments and Future Prospects from the Middle Ages to the 21st Century. | ISBN 9783428184262

Britannien und Europa - Britain and Europe.

Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert - Developments and Future Prospects from the Middle Ages to the 21st Century.

herausgegeben von Franziska Bartl, Frank-Lothar Kroll und Stefan Schieren
Mitwirkende
Herausgegeben vonFranziska Bartl
Herausgegeben vonFrank-Lothar Kroll
Herausgegeben vonStefan Schieren
Buchcover Britannien und Europa - Britain and Europe.  | EAN 9783428184262 | ISBN 3-428-18426-2 | ISBN 978-3-428-18426-2
Leseprobe
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis 1

Britannien und Europa - Britain and Europe.

Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert - Developments and Future Prospects from the Middle Ages to the 21st Century.

herausgegeben von Franziska Bartl, Frank-Lothar Kroll und Stefan Schieren
Mitwirkende
Herausgegeben vonFranziska Bartl
Herausgegeben vonFrank-Lothar Kroll
Herausgegeben vonStefan Schieren
Die vom 30. August bis zum 1. September 2018 im Coburger Stadtschloss Ehrenburg in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz und der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt veranstaltete 37. Jahrestagung der Prinz-Albert-Gesellschaft beschäftigte sich mit Fragen und den sich daraus ergebenden Weiterungen zum Thema »Britannien und Europa. Entwicklungslinien und Perspektiven vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert«. Der Untertitel zum Tagungsthema deutet bereits an, dass es dabei nicht bloß um derzeit aktuelle Geschehenszusammenhänge rund um den Brexit ging. Vielmehr wurde im Interesse einer historischen Tiefenschärfung versucht, das jahrhundertelang gewachsene und überaus facettenreiche Verhältnis der britischen Inseln zum »großen Nachbarn Europa« anhand ausgewählter historischer Etappenstationen zu rekonstruieren. So wird deutlich, dass diese wechselvolle Beziehungsgeschichte seit der normannischen Eroberung 1066 niemals gänzlich spannungslos und konfliktfrei gewesen ist, doch nur selten von Konfrontation, Desinteresse und Abwendung geprägt wurde.