Die Aufgabe der Literatur von Ulrich Horstmann | Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben | ISBN 9783596183616
Buchcover ISBN 9783596183616
NZZ am Sonntag: Ein so lehr- wie pointenreiches Buch
Neue Zürcher Zeitung: Eine kleine Geschichtsphilosophie des Verstummens
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ein originelles Kapitel vergleichender Literaturgeschichte

Die Aufgabe der Literatur

Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben

von Ulrich Horstmann

Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben

Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über.
Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.

ISBN-Daten

Taschenbuch
272 Seiten
Auflage
1. Auflage
erschienen am
01.09.2009
ISBN-10
3-596-18361-8
ISBN-13
978-3-596-18361-6
Lieferstatus
Druck nach Bestellung
Preis
20,00 €*

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