Sowohl als auch dazwischen | Erfahrungsräume der Kunst | ISBN 9783770558445

Sowohl als auch dazwischen

Erfahrungsräume der Kunst

herausgegeben von Benjamin Wihstutz und Jörn Schafaff
Mitwirkende
Beiträge vonGregor Stemmrich
Beiträge vonChristiane Voss
Beiträge vonJulia Weber
Beiträge vonKirsten Maar
Beiträge vonBenjamin Wihstutz
Beiträge vonMaren Butte
Beiträge vonBeate Söntgen
Beiträge vonJörn Schafaff
Beiträge vonJulia H. Schröder
Beiträge vonKirsi Peltomäki
Beiträge vonAri Bejamin Meyers
Beiträge vonJulie Perrin
Beiträge vonAndré Eiermann
Beiträge vonKathleen James-Chakraborty
Herausgegeben vonBenjamin Wihstutz
Herausgegeben vonJörn Schafaff
Buchcover Sowohl als auch dazwischen  | EAN 9783770558445 | ISBN 3-7705-5844-8 | ISBN 978-3-7705-5844-5

Sowohl als auch dazwischen

Erfahrungsräume der Kunst

herausgegeben von Benjamin Wihstutz und Jörn Schafaff
Mitwirkende
Beiträge vonGregor Stemmrich
Beiträge vonChristiane Voss
Beiträge vonJulia Weber
Beiträge vonKirsten Maar
Beiträge vonBenjamin Wihstutz
Beiträge vonMaren Butte
Beiträge vonBeate Söntgen
Beiträge vonJörn Schafaff
Beiträge vonJulia H. Schröder
Beiträge vonKirsi Peltomäki
Beiträge vonAri Bejamin Meyers
Beiträge vonJulie Perrin
Beiträge vonAndré Eiermann
Beiträge vonKathleen James-Chakraborty
Herausgegeben vonBenjamin Wihstutz
Herausgegeben vonJörn Schafaff
Ästhetische Erfahrungsräume sind als Zwischenräume zu begreifen, die sowohl Aspekte des realen als auch des gedachten Raums aufweisen. Die Entgrenzung der Künste hat im 20. Jahrhundert dazu geführt, dass oftmals unterschiedliche Raumkonzepte innerhalb derselben künstlerischen Arbeit aufeinandertreffen. Welche Eigenschaften und Potenziale sich hieraus ergeben, ist die Frage, welcher der Band nachgeht. Die Beiträge erörtern Raumerfahrungen zwischen An- und Abwesenheit, Selbst- und Weltbezug, zwischen sinnlichem Erleben und gedanklicher Reflexion, zwischen Immersion und Distanzierung. Damit sind sie Ausdruck einer Komplexität, die nicht nur das Verhältnis der Künste untereinander, sondern auch die soziale Lebenswelt auszeichnet, auf die sich die künstlerische Arbeit heutzutage bezieht.