
Passauer Neue Presse: Den Charme dieser Stadt zu der damaligen Zeit fängt George mit Hilfe seiner fast schon poetischen Sprache perfekt ein. Seine Schilderungen überzeugen durch atmosphärische Dichte. Frankreich oder Paris-Liebhaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Radio Rheinwelle: ›An jenem Tag in Paris‹ ist nicht nur eine wunderbare Liebeserklärung an die Stadt selbst, sondern auch an den Schmelztiegel den sie für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturkreise geworden ist, die sie zu ihrer Heimat erkoren haben.
Freie Presse: Man spürt den Atem der Stadt und sieht sie mit filmischer Intensität vor dem inneren Auge. Weil der Autor zwischen den einzelnen Plots hin- und herspringt, liest sich der Roman nicht einfach, aber gerade deshalb und durch seine einprägsame Sprache vermag er zu überzeugen.
miss_lia48: Vor allem die Liebe zu Paris, die der Autor immer wieder gekonnt zur Geltung bringt, hat mich begeistert und ich wollte die Stadt gar nicht mehr verlassen.
Aachener Nachrichten: Mit diesem Roman gelingt ihm ein grandioses Debüt, dessen Handlung ich atem- und am Ende sprachlos verschlungen habe. Chapeau!
Ruhr Nachrichten: Ein Pluspunkt dieses Buches ist sicherlich seine atmosphärische Dichte. Wer ein Faible für die französische Hauptstadt hat, dürfte Gefallen an diesem Werk finden.
Solinger Tageblatt: Kluger und spannender Roman
echo_books: Trotz der erlittenen Schicksalsschläge der Figuren, stellt dieser Roman für mich den perfekten Wohlfühlroman dar, der durch eine wunderbar austarierte Portion von Melancholie und lebensbejahenden Nuancen weder zu kitschig noch zu gefühlsüberladen ist. Eine stimmige und äußerst lesenswerte Komposition fürs Herz.«
TV Star: Erzählt wird in verschiedenen Plots, die am Ende raffiniert ineinanderfließen.
wanderer.of.words: ›An jenem Tag in Paris‹ ist ein anspruchsvolles, forderndes aber sehr lohnenswertes Buch.
Ein Tag in der Stadt der Lichter. Eine Nacht auf der Suche nach der verlorenen Zeit.
Paris, 1927. Eine Stadt, die von berühmten Künstlern, Schriftstellern und Musikern wimmelt, ein wahrer Schmelztiegel des Genies. Inmitten dieser schillernden Stadt ringen vier ganz normale Menschen mit ihren Geheimnissen: die ehemalige Haushälterin von Marcel Proust, die heimlich eines seiner Tagebücher behalten hat und es jetzt verzweifelt sucht; ein Journalist, der nicht aufhören kann, in den Gesichtern der Pariser nach etwas ganz Bestimmtem Ausschau zu halten; ein liebeskranker Künstler, dessen einzig geldbringendes Gemälde eigentlich unverkäuflich ist; und ein armenischer Flüchtling, der Tag für Tag ein ungewöhnliches Marionettentheater betreibt. Ihre Wege werden sich im Laufe eines einzigen Tages auf unvergessliche Weise kreuzen …
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Paris, eine anspruchsvolle Erzählung auf höchstem Niveau und zugleich ein wunderschön betörendes und raffiniert geschriebenes Werk, in dem Gertrude Stein, Josephine Baker und Ernest Hemingway zur Abwechslung einmal die Nebenrollen spielen. Perfekt für die Leser von Christy Lefteri und Anthony Doerr!
»Faszinierend ... Indem er fiktive Charaktere und historische Figuren mit der gleichen Lebendigkeit heraufbeschwört und sich wiederholende Motive klug einsetzt, vereint George seine Erzählstränge in einer überraschenden und doch völlig überzeugenden Auflösung. Elegant und eindringlich, wird dieses Buch einen besonderen Reiz für Paris-Liebhaber und Fans von Paula McLains ›Madame Hemingway‹ haben.« Publishers Weekly
»Was für ein Konzept! George springt gekonnt zwischen verschiedenen Plots hin und her und führt sie im Laufe des Abends immer näher zusammen. Der Zunder ist gelegt und das Feuer wird entfacht, während die Handlung im ausgelassenen Nachtleben von Montmartre gipfelt.« The New York Times
»Ein aus dem Feuer gezogenes Notizbuch, ein vermisstes Kind, eine belastende Schuld, eine traumatische Erinnerung: Aus diesen Elementen entwirft Alex George meisterhaft eine Geschichte von verzweifelten, trauernden Menschen, die Trost, Erlösung und Antworten auf die Fragen suchen, die sie plagen. Wie Anthony Doerrs ›Alles Licht, das wir nicht sehen‹, zeichnet ›An jenem Tag in Paris‹ die Brutalität des Krieges und seine anhaltenden Nachwirkungen mit filmischer Intensität nach. Das Ende wird Sie sprachlos machen.« Christina Baker Kline, Autorin des Bestsellers »Der Zug der Waisen«
»George schreibt ergreifend über menschliche Beziehungen, über verlorene und wiedergefundene. Seine lebendige Schilderung der Leben, die sich im Paris des frühen 20. Jahrhunderts kreuzen, wird Sie mit seiner Poesie begeistern und mit seiner Menschlichkeit berühren. Die Hauptfiguren sind so schön gezeichnet, dass sie Ihnen noch lange nach dem Ende der Geschichte im Gedächtnis bleiben werden.« Melanie Benjamin, Autorin von »Die Königin des Ritz«
»Eine vollkommen fesselnde Geschichte! Alex George beschwört auf brillante Weise eine Zwischenkriegswelt voller unvergesslicher Figuren herauf. Ein Buch mit Paris als Herzstück, das ich gelesen habe ohne innezuhalten, weil ich unbedingt herausfinden wollte, ob diese wunderbaren Figuren dem Schmerz ihrer Vergangenheit würden entkommen können.« Will Schwalbe
Der gebürtige Engländer Alex George studierte Rechtswissenschaften an der Universität Oxford. Als Jugendlicher ging er in den nördlichen Vororten von Paris zur Schule, später arbeitete er als Wirtschaftsanwalt in Paris und London. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Er ist Gründer und Leiter des »Unbound Book Festival« und Inhaber einer unabhängigen Buchhandlung in der Innenstadt von Columbia, Missouri.