Zuchthaus Hoheneck von Rengha Rodewill | Wo man beten und hassen lernt | ISBN 9783982161426

Zuchthaus Hoheneck

Wo man beten und hassen lernt

von Rengha Rodewill, illustriert von Rengha Rodewill, Vorwort von Katrin Göring-Eckardt, bearbeitet von Micaela Porcelli und Rengha Rodewill
Mitwirkende
Autor / AutorinRengha Rodewill
Fotograf / FotografinRengha Rodewill
Herausgegeben vonMicaela Porcelli
Vorwort vonKatrin Göring-Eckardt
Illustriert vonRengha Rodewill
Herausgegeben vonRengha Rodewill
Buchcover Zuchthaus Hoheneck | Rengha Rodewill | EAN 9783982161426 | ISBN 3-9821614-2-8 | ISBN 978-3-9821614-2-6
Bühnenbild

Zuchthaus Hoheneck

Wo man beten und hassen lernt

von Rengha Rodewill, illustriert von Rengha Rodewill, Vorwort von Katrin Göring-Eckardt, bearbeitet von Micaela Porcelli und Rengha Rodewill
Mitwirkende
Autor / AutorinRengha Rodewill
Fotograf / FotografinRengha Rodewill
Herausgegeben vonMicaela Porcelli
Vorwort vonKatrin Göring-Eckardt
Illustriert vonRengha Rodewill
Herausgegeben vonRengha Rodewill
Honeckers Zuchthaus - Der Schrecken hat einen Namen
Es gab viele Orte in der ehemaligen DDR, die für ihr großes menschliches Leid berühmt wurden: Einer von ihnen war »Schloss Hoheneck«, ein geheimer Ort in Stollberg im Erzgebirge. Das ostdeutsche Frauengefängnis in der sogenannten »Frauenhölle« ist nach wie vor ein Synonym für die Verfolgung politisch unerwünschter Frauen in der DDR. Gefängnis des Terrors und geistige Zerstörung von Gefangenen, die Folter, Isolation in dunklen Arrestzellen, Körperverletzung und Vergewaltigung ausgesetzt waren. In Hoheneck war die DDR bedrückender als anderswo, da Willkür und Misstrauen das tägliche Leben Abertausender bestimmten. Die Erinnerungen der Berliner Fotografin Rengha Rodewill an diesen authentischen Ort sind nicht nur Relikte eines untergegangenen Unrechtssystems, sondern auch ein Beweis dafür, was Menschen anderen Menschen antun können. Die Bilder nehmen uns mit auf eine Reise durch das bedrohlich und unheilvolle Gefängnis, das den Schrecken der Vergangenheit bis zur Gegenwart atmet. In acht Einzelschicksalen erzählen Frauen von ihrer Verfolgung durch die DDR-Staatssicherheit bis zur Inhaftierung in Hoheneck und ihrer Freilassung.

ISBN-Daten

Digitalprodukt / E-Book
 
eBook
170 Seiten
Kopierschutz
digitales Wasserzeichen
Auflage
1
ISBN-10
3-9821614-2-8
ISBN-13
978-3-9821614-2-6
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noch nicht verfügbar
Preis
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