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Person Andrea Riccardi

Hinweis: Der Name Andrea Riccardi erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Andrea Riccardi bei wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)

Professor Dr. Andrea Riccardi (geb. 1950) lehrt Zeitgeschichte an der Università degli Studi Roma Tre. Er ist der Gründer der katholischen Laiengemeinschaft Sant'Egidio, die sich weltweit für die Armen, für den Frieden und für die Weitergabe des Evangeliums engagiert. 2009 wurde Riccardi mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet.

Andrea Riccardi

Professor Dr. Andrea Riccardi (geb. 1950) lehrt Zeitgeschichte an der Università degli Studi Roma Tre. Er ist der Gründer der katholischen Laiengemeinschaft Sant'Egidio, die sich weltweit für die Armen, für den Frieden und für die Weitergabe des Evangeliums engagiert. 2009 wurde Riccardi mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet.

Andrea Riccardi bei Verlag Herder

Der Historiker Andrea Riccardi wurde 1950 in Rom geboren. Inspiriert durch das Zweite Vatikanische Konzil gründete er 1968 als Gymnasiast mit einigen Freunden die Laiengemeinschaft Sant’Egidio, die sich der Hilfe für die Armen und dem gemeinsamen Gebet verschrieben hat. Heute hat die Gemeinschaft Niederlassungen in der ganzen Welt und mehr als 60.000 Mitglieder. Riccardi studierte zunächst Rechtswissenschaften und lehrte später als Historiker mit dem Schwerpunkt Kirchengeschichte an mehreren italienischen Universitäten. Als Minister ohne Geschäftsbereich gehörte Riccardi 2011 bis 2013 dem Kabinett von Ministerpräsident Mario Monti an. Seit 2015 ist er Präsident der Dante-Alighieri-Gesellschaft in Rom. Für sein karitatives Engagement ist Andrea Riccardi mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt worden, unter anderem 2009 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen.    

Andrea Riccardi bei Neue Stadt

Andrea Riccardi (* 16. Januar 1950 in Rom) ist ein italienischer Historiker und Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio. Riccardi ist seit 1981 ordentlicher Universitätsprofessor für Neuere Geschichte, Geschichte des Christentums und Religionsgeschichte an der staatlichen „Universität Rom III“ (Università degli Studi Roma Tre) in Rom (Fakultät: Lettere e Filosofia). Im Jahr 2009 wurde ihm der Karlspreis der Stadt Aachen für seinen Einsatz gegen Armut und für Frieden verliehen. Andrea Riccardi war vom 16. November 2011 bis 28. April 2013 in der Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti Minister (ohne Geschäftsbereich) mit einem Arbeitsauftrag für „Internationale Zusammenarbeit und Integration“.[3] Am 22. März 2015 wurde er zum Präsidenten der Dante-Alighieri-Gesellschaft gewählt.


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