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Person Bernhard Seidel

Hinweis: Der Name Bernhard Seidel erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Bernhard Seidel

Bernhard Seidel: 1959 in Amstetten (Österreich) geboren, studierte an der Universität Wien Zoologie, Botanik und Philosophie und promovierte 1988 mit einer freilandökologischen Dissertation. Malerei und Fotografie waren seit seiner Schulzeit mehr als nur ein Steckenpferd, ebenso die Liedermacherei. Während seiner wissenschaftlichen Studien und auch noch einige Jahre während seiner Postdoc-Projekte an der Universität Wien hatte er zu ersteren beiden in der Professorin Maria Mizzaro-Wimmer eine kongeniale Anleiterin und Förderin in wissenschaftlichen Darstellungsformaten. Für seine Arbeiten erhielt er in Österreich zahlreiche Auszeichungen für Kommunikation und Kunst, für Umwelt sowie für Wissenschaft, im Jahr 2004 auch einen ungarischen Lajos Kossuth-Preis für Liedpflege. Er arbeitet als Ökologiekonsulent, hatte damit um die Jahrtausendwende eine internationale Kooperation mit Forschungen zur Internationlen Raumstation (ISS) und bearbeitet seither Aufträge im Bereich Landschaftsökologie und -hygiene. Seine kreativen Verknüpfungen von Kunst und Wissenschaft haben bereits mehrmals zu Einladungen bei internationalen Tagungen geführt. Durch Versuche „echte“ Ökologie auch in die Politik zu tragen, wurde er ein Initiator der politischen Grünbewegung. Er führte die von ihm erdachte und mitbegründete Liste „GRAL – Grüne Alternative Liste“ bereits bei den österreichweiten Hochschülerschaftswahlen im Mai 1985 an.

Bernhard Seidel bei Bibliothek der Provinz

Bernhard Seidel: 1959 in Amstetten (Österreich) geboren, studierte an der Universität Wien Zoologie, Botanik und Philosophie und promovierte 1988 mit einer freilandökologischen Dissertation. Malerei und Fotografie waren seit seiner Schulzeit mehr als nur ein Steckenpferd, ebenso die Liedermacherei. Während seiner wissenschaftlichen Studien und auch noch einige Jahre während seiner Postdoc-Projekte an der Universität Wien hatte er zu ersteren beiden in der Professorin Maria Mizzaro-Wimmer eine kongeniale Anleiterin und Förderin in wissenschaftlichen Darstellungsformaten. Für seine Arbeiten erhielt er in Österreich zahlreiche Auszeichungen für Kommunikation und Kunst, für Umwelt sowie für Wissenschaft, im Jahr 2004 auch einen ungarischen Lajos Kossuth-Preis für Liedpflege. Er arbeitet als Ökologiekonsulent, hatte damit um die Jahrtausendwende eine internationale Kooperation mit Forschungen zur Internationlen Raumstation (ISS) und bearbeitet seither Aufträge im Bereich Landschaftsökologie und -hygiene. Seine kreativen Verknüpfungen von Kunst und Wissenschaft haben bereits mehrmals zu Einladungen bei internationalen Tagungen geführt. Durch Versuche „echte“ Ökologie auch in die Politik zu tragen, wurde er ein Initiator der politischen Grünbewegung. Er führte die von ihm erdachte und mitbegründete Liste „GRAL – Grüne Alternative Liste“ bereits bei den österreichweiten Hochschülerschaftswahlen im Mai 1985 an.


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