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Person Christian Wolff

Hinweis: Der Name Christian Wolff erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Christian Wolff bei V&R unipress

Dr. Christian Wolff ist Rechtsanwalt in der Sozietät Brock Müller Ziegenbein in Kiel.

Christian Wolff bei Anno-Verlag

Christian Wolff, Jahrgang 1983, begann seine Tätigkeit im Jahr 1996 als freier Mitarbeiter der „Ahlener Zeitung“. Nach einem Volontariat im Jahr 2002 ist er dort festes Redaktions-mitglied. Daneben veröffentlichte er bereits mehrere Bücher, unter anderem über die Geschichte des Ahlener Ortsteils Tönnishäuschen und des Ahlener Bürgerschützenvereins. Regelmäßig schreibt er als Gastautor für die Jahresschrift „Der beflügelte Aal“ des Ahlener Heimatförderkreises, die ebenfalls seit Band 31 im Anno-Verlag erscheint.

Christian Wolff bei Meiner, F

Christian Wolff (geadelt Christian Freiherr von Wolff, in der Encyclopédie Chrétien Wolf; * 24. Januar 1679 in Breslau; † 9. April 1754 in Halle) war ein bedeutender deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Der Aufklärer zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Naturrechts und gilt als eigentlicher Begründer der Begriffsjurisprudenz des 19. Jahrhunderts. Die deutsche Philosophie verdankt ihm ihre terminologische Grundlegung; viele von ihm definierte Begriffe wie Bewusstsein, Bedeutung, Aufmerksamkeit oder an sich wurden später in die Alltagssprache übernommen. Wolff hatte auch maßgeblichen Einfluss auf die preußische Gesetzgebung.

Christian Wolff bei Celtis Verlag e.K.

Christian Wolff (1679–1754) zählt zu den wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Er lehrte ab 1706 Mathematik und Philosophie an der Universität Halle und war u. a. Mitglied der Royal Society und der Berliner Akademie der Wissenschaften. Widersacher des pietistischen Lagers und der lutherischen Orthodoxie beschuldigten ihn des Atheismus und bewirkten, dass Friedrich Wilhelm I. ihn 1723 des Landes verwies. Wolff setzte seine Lehrtätigkeit in Hessen an der Universität Marburg fort bis ihn Friedrich II. 1740 zurück an die Universität Halle berief, wo ihm 1743 das Kanzleramt angetragen wurde.


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