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Person Jürgen Becker

Hinweis: Der Name Jürgen Becker erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Jürgen Becker bei E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch

Jürgen Becker, geboren 1959, moderiert seit 1992 die »Mitternachtsspitzen« und reist für die Fernsehsendung »Becker, der Entdecker« durch die Republik. 2006 erhielt er den »Prix Pantheon« für sein Lebenswerk. Er ist Autor zahlreicher Bestseller.Bei Kiepenheuer & Witsch u.a.: »Biotop für Bekloppte« (mit Martin Stankowski), KiWi 369, 1995; »Von wegen nix zu machen« (mit Franz Meurer und Martin Stankowski), KiWi 989, 2007; »Religion ist, wenn man trotzdem stirbt«, KiWi 1076, 2008; »So was lebt, und Goethe musste sterben. Der dritte Bildungsweg« (mit Dietmar Jacobs und Martin Stankowski), KiWi 1133, 2009.

Jürgen Becker bei Kiepenheuer & Witsch

Jürgen Becker, geboren 1959, moderiert seit 1992 die »Mitternachtsspitzen« und reist für die Fernsehsendung »Becker, der Entdecker« durch die Republik. 2006 erhielt er den »Prix Pantheon« für sein Lebenswerk. Er ist Autor zahlreicher Bestseller.Bei Kiepenheuer & Witsch u.a.: »Biotop für Bekloppte« (mit Martin Stankowski), KiWi 369, 1995; »Von wegen nix zu machen« (mit Franz Meurer und Martin Stankowski), KiWi 989, 2007; »Religion ist, wenn man trotzdem stirbt«, KiWi 1076, 2008; »So was lebt, und Goethe musste sterben. Der dritte Bildungsweg« (mit Dietmar Jacobs und Martin Stankowski), KiWi 1133, 2009.

Jürgen Becker bei Suhrkamp

Jürgen Becker wurde 1932 in Köln geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Während der Kriegs- und Nachkriegsjahre, zwischen 1939 und 1947, lebte er in Erfurt. Nach Aufenthalten in Osterwieck/Harz und Waldbröl kam er 1950 nach Köln zurück. 1953 Abitur. Nach kurzem, abgebrochenem Studium begann er seine Existenz als freier Schriftsteller; seinen Lebensunterhalt bestritt er jahrelang mit wechselnden Tätigkeiten, als Arbeiter und Angestellter, als Werbeassistent und Journalist. Er arbeitete für den WDR und in den Verlagen Rowohlt und Suhrkamp. Zwanzig Jahre lang, bis 1993, leitete er die Hörspielredaktion des Deutschlandfunks. Große Aufmerksamkeit fand Jürgen Becker mit seinem ersten Prosabuch Felder (1964); die beiden folgenden Bücher Ränder (1968) und Umgebungen (1970) festigten seinen Ruf als Verfasser experimenteller Literatur. Zugleich wirkte er mit seinen ersten Hörspielen (Bilder, Häuser, Hausfreunde) am Entstehen des „Neuen Hörspiels“ mit. In seinem 1971 veröffentlichten Fotobuch Eine Zeit ohne Wörter verschmolz er seine literarische Arbeit mit dem visuellen Medium. Die künstlerischen Grenzüberschreitungen der Avantgarde hatte er 1965 bereits mit dem Band Happenings dokumentiert, einer Gemeinschaftspublikation mit dem Happening-Künstler Wolf Vostell. In den Siebziger und achtziger Jahren konzentrierte sich Jürgen Becker auf die Lyrik. Die in dieser Zeit entstandenen Gedichtbücher - darunter Das Ende der Landschaftsmalerei (1974), Odenthals Küste (1986), Das Gedicht der wiedervereinigten Landschaft (1988) - plazierte die Kritik in die obersten Ränge der zeitgenössischen Poesie. Gleichzeitig schrieb Jürgen Becker weiterhin Hörspiele und die beiden Prosabücher Erzählen bis Ostende (1980) und Die Türe zum Meer (1983). Dazu korrespondierte er weiterhin mit dem visuellen Medium: Fenster und Stimmen (1982), Frauen mit dem Rücken zum Betrachter (1989), Korrespondenzen mit Landschaft (1996) entstanden nach Collagen seiner Frau, der Malerin Rango Bohne, Geräumtes Gelände (1995) nach Bildern seines Sohnes, des Fotografen Boris Becker. Wende und Wiedervereinigung wirkten entscheidend auf das Schreiben Jürgen Beckers ein. Die Wiederentdeckung der Orte und Landschaften zwischen Elbe und Oder, Rügen und Thüringer Wald motivierten seine Gedichtbände Foxtrott im Erfurter Stadion (1993) und Journal der Wiederholungen (1999), die Erzählung Der fehlende Rest (1997) und vor allem den im Sommer 1999 erschienenen Roman Aus der Geschichte der Trennungen. Mit den Vorbereitungen dazu begann er während eines Stipendiums im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf. Es ist Jürgen Beckers erster Roman; eine bewegende, persönliche Geschichte, die zugleich von den Widersprüchen der deutschen Erfahrungen erzählt. Jürgen Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Preis der Gruppe 47, den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste, das Villa Massimo Stipendium, den Bremer Literaturpreis, den Heinrich Böll Preis. Jürgen Becker ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, sowie des PEN-Clubs. 2001 erhält er für seinen Roman Aus der Geschichte der Trennungen den Uwe-Johnson-Preis, der von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft vergeben wird. 2006 wird er für sein Prosa-Werk, insbesondere den Journalroman Schnee in den Ardennen, mit dem Hermann-Lenz-Preis ausgezeichnet, 2009 erhält er den Schiller-Ring. 2014 wird Jürgen Becker als »maßgebliche Stimme der zeitgenössischen Poesie« mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.

Jürgen Becker bei DC Publishing

Jürgen Becker ist Co-Gründer und Co-Geschäftsführer der United Interim GmbH. Zudem ist er Eigentümer des Interim Management Providers Manatnet mit Schwerpunkt bei Digitalisierungsthemen von mittelständischen Unternehmen. Davor sammelte er Erfahrungen als internationaler Banker in Berlin, Frankfurt und London sowie als Internet-Spezialist seit 1995 bei Burda Medien sowie debis Systemhaus und Accenture.

Jürgen Becker bei Random House Audio

Jürgen Becker hat sich nach dem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie der Architektur-, Interieur- und Reisefotografie verschrieben. Seit den 90er Jahren konzentriert er sich auf Gartenfotografie. Zahlreiche Veröffentlichungen in renommierten internationalen Zeitschriften, Buch- und Kalender-Verlagen, wichtige, internationale Auszeichnungen. Er wohnt und arbeitet als Verleger und Fotograf in Hilden.

Jürgen Becker bei DVA

Jürgen Becker hat sich nach dem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie der Architektur-, Interieur- und Reisefotografie verschrieben. Seit den 1990er Jahren widmet er sich dem Thema Garten und ist hier weltweit einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fotografen. Seine Bilder erscheinen in renommierten internationalen Zeitschriften, Buch- und Kalender-Verlagen und er erhielt wichtige, internationale Auszeichnungen. Jürgen Becker wohnt und arbeitet als Verleger und Fotograf in Hilden bei Düsseldorf.

Jürgen Becker bei Prestel

Jürgen Becker hat sich nach dem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie der Architektur-, Interieur- und Reisefotografie verschrieben. Seit den 1990er Jahren widmet er sich dem Thema Garten und ist hier weltweit einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fotografen. Seine Bilder erscheinen in renommierten internationalen Zeitschriften, Buch- und Kalender-Verlagen und er erhielt wichtige, internationale Auszeichnungen. Jürgen Becker wohnt und arbeitet als Verleger und Fotograf in Hilden bei Düsseldorf.

Jürgen Becker bei Becker Joest Volk Verlag

Jürgen Becker gehört zu den erfolgreichsten Gartenfotografen weltweit und wurde für seine Fotografie mehrfach international ausgezeichnet. Seine Arbeiten, die sowohl herausragende Gartenarchitektur als auch die Schönheit der Pflanzen präsentieren, faszinieren durch beeindruckende, oft magische Lichtstimmungen und werden jedes Jahr in einer Vielzahl von Kalendern, Büchern und international renommierten Magazinen publiziert. 2010 und 2012 erhielt Jürgen Becker von der Garden Media Guild in London die begehrte internationale Auszeichnung als bester Gartenfotograf, darüber hinaus in den Jahren 2009, 2011 und 2012 den Preis für die jeweils beste Gartenreportage. Jürgen Becker ist Mitbegründer des Becker Joest Volk Verlags in Hilden, Mitherausgeber und Redakteur der Zeitschrift „Gartendesign Exklusiv“ und Mitglied der Fotografengruppe „Focus on Garden“. Seit dem Abschluss seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf arbeitet er bis heute als freier Fotograf.

Jürgen Becker bei BoD – Books on Demand

Jürgen Becker Gelernter internationaler Banker Internet-Spezialist der ersten Stunde (1995) bei Burda Medien (Luxemburg), debis Systemhaus und Accenture Seit fast 20 Jahren im Interim-Business tätig und gilt als Innovator und Querdenker War Gründungsmitglied und Vorstand der Branchenvereinigung AIMP sowie Co-Autor der jährlichen Provider-Studie zum Markt Geschäftsführender Gesellschafter von UNITEDINTERIM, der ersten offenen, auf das professionelle Interim Management spezialisierten Plattform

Jürgen Becker bei Ellert & Richter

Jürgen Becker geb. 1948 in Dinslaken, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf. Er arbeitet seit 1981 freiberuflich als Fotograf und war zunächst im Bereich Architektur-, Interieur- und Reisefotografie tätig. Seit 1988 beschäftigt er sich fast ausschließlich mit Gartenfotografie. Im Ellert & Richter Verlag erschien von ihm der Titel „Die schönsten Rosen“.

Jürgen Becker bei Mohr Siebeck

Geboren 1934; Studium der Theologie in Hamburg und Heidelberg; 1961 Promotion; 1968 Habilitation; 1969-2000 Ordinarius für Neues Testament und Judaistik in Kiel; Rufe nach Bochum und Zürich; Vizepräsident der Universität; 2000 Emeritierung; 2000 Ehrenpromotion der Theologischen Fakultät in Tartu.

Jürgen Becker bei Vandenhoeck & Ruprecht

Dr. theol., Dr. h.c. Jürgen Becker ist Professor em. für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Kiel.

Jürgen Becker bei Gütersloher Verlagshaus

Dr. Jürgen Becker studierte Theologie in Hamburg und Heidelberg. 1961 promovierte er und von 1969 bis 2000 übernahm er die Professur für Neues Testament und Judaistik in Kiel, seither emeritiert.

Jürgen Becker bei Insel Verlag

Jürgen Becker wurde 1932 in Köln geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Während der Kriegs- und Nachkriegsjahre, zwischen 1939 und 1947, lebte er in Erfurt. Nach Aufenthalten in Osterwieck/Harz und Waldbröl kam er 1950 nach Köln zurück. 1953 Abitur. Nach kurzem, abgebrochenem Studium begann er seine Existenz als freier Schriftsteller; seinen Lebensunterhalt bestritt er jahrelang mit wechselnden Tätigkeiten, als Arbeiter und Angestellter, als Werbeassistent und Journalist. Er arbeitete für den WDR und in den Verlagen Rowohlt und Suhrkamp. Zwanzig Jahre lang, bis 1993, leitete er die Hörspielredaktion des Deutschlandfunks.

Große Aufmerksamkeit fand Jürgen Becker mit seinem ersten Prosabuch Felder (1964); die beiden folgenden Bücher Ränder (1968) und Umgebungen (1970) festigten seinen Ruf als Verfasser experimenteller Literatur. Zugleich wirkte er mit seinen ersten Hörspielen (Bilder, Häuser, Hausfreunde) am Entstehen des „Neuen Hörspiels“ mit. In seinem 1971 veröffentlichten Fotobuch Eine Zeit ohne Wörter verschmolz er seine literarische Arbeit mit dem visuellen Medium. Die künstlerischen Grenzüberschreitungen der Avantgarde hatte er 1965 bereits mit dem Band Happenings dokumentiert, einer Gemeinschaftspublikation mit dem Happening-Künstler Wolf Vostell.
In den Siebziger und achtziger Jahren konzentrierte sich Jürgen Becker auf die Lyrik. Die in dieser Zeit entstandenen Gedichtbücher - darunter Das Ende der Landschaftsmalerei (1974), Odenthals Küste (1986), Das Gedicht der wiedervereinigten Landschaft (1988) - plazierte die Kritik in die obersten Ränge der zeitgenössischen Poesie. Gleichzeitig schrieb Jürgen Becker weiterhin Hörspiele und die beiden Prosabücher Erzählen bis Ostende (1980) und Die Türe zum Meer (1983). Dazu korrespondierte er weiterhin mit dem visuellen Medium: Fenster und Stimmen (1982), Frauen mit dem Rücken zum Betrachter (1989), Korrespondenzen mit Landschaft (1996) entstanden nach Collagen seiner Frau, der Malerin Rango Bohne, Geräumtes Gelände (1995) nach Bildern seines Sohnes, des Fotografen Boris Becker.
Wende und Wiedervereinigung wirkten entscheidend auf das Schreiben Jürgen Beckers ein. Die Wiederentdeckung der Orte und Landschaften zwischen Elbe und Oder, Rügen und Thüringer Wald motivierten seine Gedichtbände Foxtrott im Erfurter Stadion (1993) und Journal der Wiederholungen (1999), die Erzählung Der fehlende Rest (1997) und vor allem den im Sommer 1999 erschienenen Roman Aus der Geschichte der Trennungen. Mit den Vorbereitungen dazu begann er während eines Stipendiums im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf. Es ist Jürgen Beckers erster Roman; eine bewegende, persönliche Geschichte, die zugleich von den Widersprüchen der deutschen Erfahrungen erzählt.

Jürgen Beckers Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Preis der Gruppe 47, den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste, das Villa Massimo Stipendium, den Bremer Literaturpreis, den Heinrich Böll Preis.
Jürgen Becker ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, sowie des PEN-Clubs. 2001 erhält er für seinen Roman Aus der Geschichte der Trennungen den Uwe-Johnson-Preis, der von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft vergeben wird. 2006 wird er für sein Prosa-Werk, insbesondere den Journalroman Schnee in den Ardennen, mit dem Hermann-Lenz-Preis ausgezeichnet, 2009 erhält er den Schiller-Ring. 2014 wird Jürgen Becker als »maßgebliche Stimme der zeitgenössischen Poesie« mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.



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