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Person Jürgen Leyerer

Hinweis: Der Name Jürgen Leyerer erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Jürgen Leyerer bei Verlag Liber Libri Wien/Memoverso

Jürgen Leyerer wurde 1935 in Baden bei Wien geboren und wohnte bis 1948 in Baden, Altaussee und Linz. Von Ende 1948 bis Ende 1953 lebte er in Argentinien, wohin seine Eltern ausgewandert waren, und besuchte dortige Schulen. Nach seiner Rückkehr nach Österreich maturierte er und studierte dann an der damaligen Hochschule für Welthandel, der heutigen Wirtschaftsuniversität in Wien. Er schloss 1959 sein Studium (Dipl.Kfm.) mit der Diplomarbeit „Industrie in Argentinien“ ab, schrieb anschließend eine Dissertation über ein währungspolitisches Thema und erwarb 1962 das Doktorat. Parallel zum Studium arbeitete er im großelterlichen Hotel Ebruster in Baden bei Wien und absolvierte danach eine Praxis im Handelshaus Gebrüder Schoeller in Wien. 1962 war er Exportreferent im Halbleiterwerk von Siemens & Halske in München. Ab 1963 nahm er seine Tätigkeit im Verband der Zuckerindustrie in Wien auf und war von 1974 bis 1988 neben seinen Aufgaben im genannten Verband auch Geschäftsführer des Kartellbüros dieser Industriebranche. Nach der 1988 erfolgten Umstrukturierung der österreichischen Zucker- und Stärkeindustrie und der Entstehung des AGRANA-Konzerns war er Prokurist dieser nun auch in zunehmendem Maß international tätigen Firmengruppe. Sein Aufgabenschwerpunkt als Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung des Konzerns lag im Bereich der Zucker- und Stärkemarktordnungen sowie der Vorbereitung auf die EU-Integration. Er nahm an Verhandlungen zum EU-Beitritt Österreichs teil und war von 1965 bis 1995 ständiger Vertreter der österreichischen Zuckerindustrie beim Dachverband der Europäischen Zuckerindustrie (CEFS) mit Sitz zunächst in Paris, später in Brüssel, und nahm als österreichischer Experte an den UNCTAD-Konferenzen zu internationalen Zuckerabkommen teil. Er verfasste zahlreiche Fachpublikationen. Seit 1998 lebt er in Salzburg.

Jürgen Leyerer bei Verlag Guthmann-Peterson

Jürgen Leyerer wurde 1935 in Baden bei Wien geboren und wohnte bis 1948 in Baden, Altaussee und Linz. Von Ende 1948 bis Ende 1953 lebte er in Argentinien, wohin seine Eltern ausgewandert waren, und besuchte dortige Schulen. Nach seiner Rückkehr nach Österreich maturierte er und studierte dann an der damaligen Hochschule für Welthandel, der heutigen Wirtschaftsuniversität in Wien. Er schloss 1959 sein Studium (Dipl.Kfm.) mit der Diplomarbeit „Industrie in Argentinien“ ab, schrieb anschließend eine Dissertation über ein währungspolitisches Thema und erwarb 1962 das Doktorat. Parallel zum Studium arbeitete er im großelterlichen Hotel Ebruster in Baden bei Wien und absolvierte danach eine Praxis im Handelshaus Gebrüder Schoeller in Wien. 1962 war er Exportreferent im Halbleiterwerk von Siemens & Halske in München. Ab 1963 nahm er seine Tätigkeit im Verband der Zuckerindustrie in Wien auf und war von 1974 bis 1988 neben seinen Aufgaben im genannten Verband auch Geschäftsführer des Kartellbüros dieser Industriebranche. Nach der 1988 erfolgten Umstrukturierung der österreichischen Zucker- und Stärkeindustrie und der Entstehung des AGRANA-Konzerns war er Prokurist dieser nun auch in zunehmendem Maß international tätigen Firmengruppe. Sein Aufgabenschwerpunkt als Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung des Konzerns lag im Bereich der Zucker- und Stärkemarktordnungen sowie der Vorbereitung auf die EU-Integration. Er nahm an Verhandlungen zum EU-Beitritt Österreichs teil und war von 1965 bis 1995 ständiger Vertreter der österreichischen Zuckerindustrie beim Dachverband der Europäischen Zuckerindustrie (CEFS) mit Sitz zunächst in Paris, später in Brüssel, und nahm als österreichischer Experte an den UNCTAD-Konferenzen zu internationalen Zuckerabkommen teil. Er verfasste zahlreiche Fachpublikationen. Seit 1998 lebt er in Salzburg.


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