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Person Michael von Killisch-Horn

Hinweis: Der Name Michael von Killisch-Horn erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Michael von Killisch-Horn bei Faber & Faber

Michael von Killisch-Horn, geboren 1954 in Bremen, lebt als Übersetzer bevorzugt aus dem Französischen und Italienischen in München. Er übersetzte u.a. Bücher von Jean Giono, Blaise Cendrars, Didier Eribon und Alberto Moravia.

Michael von Killisch-Horn bei Zsolnay, Paul

Michael von Killisch-Horn, 1954 in Bremen geboren, studierte Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache. Er lebt als freier Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen in München.

Michael von Killisch-Horn bei S. FISCHER

Michael von Killisch-Horn, 1954 in Bremen geboren, studierte Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache. Er lebt als freier Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen in München.

Michael von Killisch-Horn bei FISCHER Taschenbuch

Michael von Killisch-Horn, 1954 in Bremen geboren, studierte Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache. Er lebt als freier Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen in München.

Michael von Killisch-Horn bei FISCHER E-Books

Michael von Killisch-Horn, 1954 in Bremen geboren, studierte Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache. Er lebt als freier Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen in München.

Michael von Killisch-Horn bei FISCHER Digital

Michael von Killisch-Horn, 1954 in Bremen geboren, studierte Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache. Er lebt als freier Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen in München.

Michael von Killisch-Horn bei Wieser Verlag

Michael von Killisch-Horn wurde 1954 in Bremen geboren. Seit dem Studium der Romanistik, Germanistik und Deutsch als Fremdsprache in München arbeitet er als Übersetzer aus dem Französischen und Italienischen. Seit einem dreimonatigen Aufenthaltsstipendium 2013 in Montréal interessiert er sich auch verstärkt für die Literatur Québecs und verbringt jedes Jahr mehrere Wochen in Montréal. Im Herbst 2020 erschien ein von ihm herausgegebenes Heft der Literaturzeitschrift „die horen“ mit aktueller Literatur aus Québec.


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