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Person Philipp Felsch

Hinweis: Der Name Philipp Felsch erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Philipp Felsch bei FISCHER Taschenbuch

Philipp Felsch, Jahrgang 1972, ist Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015 wurde Felsch mit dem Förderpreis zum Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik ausgezeichnet.

Philipp Felsch bei btb

Philipp Felsch, geboren 1972, arbeitet als Kulturwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein besonderes Interesse gilt den künstlichen Welten aus Papier, in die sich Wissenschaftler und andere Welteroberer immer dann oft geflüchtet haben, wenn sie darauf aus waren, die Welt zu erobern. In seinem nächsten Buch folgt er dem Faszinosum der Theorie in den revolutionären Jahren vor und nach Achtundsechzig.

Philipp Felsch bei Luchterhand

Philipp Felsch, geboren 1972, arbeitet als Kulturwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein besonderes Interesse gilt den künstlichen Welten aus Papier, in die sich Wissenschaftler und andere Welteroberer immer dann oft geflüchtet haben, wenn sie darauf aus waren, die Welt zu erobern. In seinem nächsten Buch folgt er dem Faszinosum der Theorie in den revolutionären Jahren vor und nach Achtundsechzig.

Philipp Felsch bei Matthes & Seitz Berlin

Philipp Felsch, geboren 1972 in Göttingen, ist ein deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler. Nach dem Studium der Geschichte und Philosophie in Freiburg, Köln, Bologna und Berlin wurde Felsch 2006 an der Universität Zürich mit einer Arbeit über physiologische Alpenreisen im 19. Jahrhundert promoviert. Er ist Inhaber einer Professur für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Bekannt wurde er vor allem durch seine Monografie Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte (1960–1990) (2015).

Philipp Felsch bei Meiner, F

Philipp Felsch ist Professor für Kulturgeschichte am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Eine Geschichte der Theorie von 1960–1990, das Zeitalter der Verteilungen von 1780–1850, die Wissenschaftsgeschichte der Kartografie und der Alpen. Ausgewählte Veröffentlichungen: Laborlandschaften. Physiologische Alpenreisen im 19. Jahrhundert (Göttingen 2007); Wie August Petermann den Nordpol erfand (München 2010); Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960-1990 (München 2015).

Philipp Felsch bei speak low

Philipp Felsch ist Professor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit »Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960-1990« war er 2015 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.


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