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Person Winfrid Vogel

Hinweis: Der Name Winfrid Vogel erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Winfrid Vogel

Winfried Vogel, Jahrgang 1937, trat 1956 in die Bundeswehr ein, war u.a. Stabsoffizier und Kommandeur einer Panzerbrigade. 1970 wurde er in den Leitungsstab des damaligen Bundesverteidigungsministers Helmut Schmidt berufen. Ab 1972 war er persönlicher Referent der Parlamentarischen Staatssekretäre Berkhan und Schmidt-Würgendorf. 1982 wurde er zum Brigadegeneral befördert und übernahm 1984 die Stellvertretung des Amtschefs im Streitkräfteamt in Bonn. Seit 1997 im Ruhestand, gehört er dem Vorstand des Vereins »Geschichte und Erinnerung. Verein zur Förderung der Ausstellung 'Vernichtungskrieg - Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944'« an und ist Beiratsmitglied des »Weiße Rose e.V.«. Er schrieb u.a. für Die Zeit Aufsätze zur Zeit- und Militärgeschichte. 1987 erschien sein Buch »Entscheidung 1864« über die Schlacht an den Düppeler Schanzen.

Winfrid Vogel bei FISCHER Taschenbuch

Winfried Vogel, Jahrgang 1937, trat 1956 in die Bundeswehr ein, war u.a. Stabsoffizier und Kommandeur einer Panzerbrigade. 1970 wurde er in den Leitungsstab des damaligen Bundesverteidigungsministers Helmut Schmidt berufen. Ab 1972 war er persönlicher Referent der Parlamentarischen Staatssekretäre Berkhan und Schmidt-Würgendorf. 1982 wurde er zum Brigadegeneral befördert und übernahm 1984 die Stellvertretung des Amtschefs im Streitkräfteamt in Bonn. Seit 1997 im Ruhestand, gehört er dem Vorstand des Vereins »Geschichte und Erinnerung. Verein zur Förderung der Ausstellung 'Vernichtungskrieg - Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944'« an und ist Beiratsmitglied des »Weiße Rose e.V.«. Er schrieb u.a. für Die Zeit Aufsätze zur Zeit- und Militärgeschichte. 1987 erschien sein Buch »Entscheidung 1864« über die Schlacht an den Düppeler Schanzen.


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