
taz: Ja, hier gibt es eine geballte Ladung saturierten weißen Kulturbetrieb, und der liefert gut abgehangene Texte voller Abschweifungen und Nonchalance.
Die Weltwoche: [...] dieses Buch ist ein optischer, kulinarischer und literarischer Hochgenuss.
essen & trinken: Großer Lesespaß mit viel Schmidt-Witz!
Johann Obwaller: Was für ein Buch! Humorvoller kulinarischer Inhalt, beste Bilder, sehr „appetitliches“ Layout, edler Prägedruck auf dem Umschlag! Ein haptisches Erlebnis!
Stuttgarter Nachrichten: Ein kulinarisches und kluges Buch, das sofort für Österreich-Sehnsucht sorgt
Süddeutsche Zeitung: Sehr unterhaltsam
Kurier: Man bekommt vielleicht keinen Appetit auf „Der Ignorant und der Wahnsinnige“. Aber Gulasch wäre fein.
Deutsche Welle: Auch so kann man sich einem Jahrhundertschriftsteller nähern: mit Wirtshausbesuchen.
NZZ: Nach der Lektüre muss man sich entscheiden, ob man jetzt lieber kochen oder Thomas Bernhard lesen will
Falter: Ein Buch, das sich Autor, Werk und Lebenswelt übers Essen nähert. Bernhard geht immer!
OÖ Nachrichten: Ein feines Buch.
Der Sonntag: Sehr unterhaltsam und sehr österreichisch.
ARD Druckfrisch: Kein Kochbuch, sondern der Versuch zu beweisen, dass auch Literatur durch den Magen geht
In der Frittatensuppe feiert die Provinz ihre Triumphe
Thomas Bernhard. Eine kulinarische Spurensuche
herausgegeben von Harald SchmidtHarald Schmidt, geboren 1957 in Neu-Ulm, aufgewachsen in Nürtingen (wie Hölderlin und Härtling). Hilfsorganist und Zivildienst in dortiger St. Johannes-Gemeinde, Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, drei Jahre als Schauspieler in Augsburg. Dann Düsseldorfer Kom(m)ödchen und alle Sender außer RTL. Diverse Late-Night-Shows. Alle Preise gewonnen, gefeuert, jetzt Herausgeber.