Im Wallis stellt man keine belanglosen Fragen. Man fragt: ‚Vo wällum bisch du?‘
Wer sind deine Leute?
Von wem stammst du ab?
Diese Frage führt uns zu unseren Vorfahren, und damit zurück zu uns selbst. Die Portraitierten stammen von Maria Josa Sewer aus Turtmann (1763) und Stephanus Montani aus Salgesch (1764–1845) ab, zwei Menschen, die einander liebten und ein Beziehungsgeflecht von über 4000 Menschen begründeten, das bis in unsere Gegenwart reicht, sogar bis zu dir.
Woher wir kommen, prägt, wer wir sind. Und vielleicht liegt im Verständnis unserer Geschichte der Schlüssel dazu, ein guter Vorfahr zu sein.
Die Autorin stellt die grossen Fragen nach unserer Herkunft neu: Was bedeutet Erbe, was Eigenheit? Wie wirken Ahnen und Ahnungen in unser Leben hinein? Welche Rollen spielen die Frauen, die aus den Stammbäumen verschwinden?
Die Biografien zeichnen ein vielstimmiges Bild unser Vorfahren: persönlich, philosophisch, psychologisch. Mit einem frischen, multiperspektivischen Blick rückt die Autorin die vergessenen Mütter und Väter ins Zentrum der Geschichte und erzählt Herkunft als Geschichte der Gegenwart: eine Suche nach Sinn, Identität und Zugehörigkeit. Eine neue Form der Familienforschung, klug, mutig und berührend.
Für alle, die wissen wollen, was uns verbindet. Denn: Du kennst jemanden, der jemanden kennt, der wieder jemanden kennt – und nach vier bis sechs Stationen durch das Netz der Beziehungen führt der Faden zu jeder Person auf der Welt. Auch zu dir und zu uns.
Willkommen in deiner Walliser Familie.
Wer sind deine Leute?
Von wem stammst du ab?
Diese Frage führt uns zu unseren Vorfahren, und damit zurück zu uns selbst. Die Portraitierten stammen von Maria Josa Sewer aus Turtmann (1763) und Stephanus Montani aus Salgesch (1764–1845) ab, zwei Menschen, die einander liebten und ein Beziehungsgeflecht von über 4000 Menschen begründeten, das bis in unsere Gegenwart reicht, sogar bis zu dir.
Woher wir kommen, prägt, wer wir sind. Und vielleicht liegt im Verständnis unserer Geschichte der Schlüssel dazu, ein guter Vorfahr zu sein.
Die Autorin stellt die grossen Fragen nach unserer Herkunft neu: Was bedeutet Erbe, was Eigenheit? Wie wirken Ahnen und Ahnungen in unser Leben hinein? Welche Rollen spielen die Frauen, die aus den Stammbäumen verschwinden?
Die Biografien zeichnen ein vielstimmiges Bild unser Vorfahren: persönlich, philosophisch, psychologisch. Mit einem frischen, multiperspektivischen Blick rückt die Autorin die vergessenen Mütter und Väter ins Zentrum der Geschichte und erzählt Herkunft als Geschichte der Gegenwart: eine Suche nach Sinn, Identität und Zugehörigkeit. Eine neue Form der Familienforschung, klug, mutig und berührend.
Für alle, die wissen wollen, was uns verbindet. Denn: Du kennst jemanden, der jemanden kennt, der wieder jemanden kennt – und nach vier bis sechs Stationen durch das Netz der Beziehungen führt der Faden zu jeder Person auf der Welt. Auch zu dir und zu uns.
Willkommen in deiner Walliser Familie.