Die marmornen Träume von Jean-Christophe Grangé | Thriller | ISBN 9783608502534

Die marmornen Träume

Thriller

von Jean-Christophe Grangé, aus dem Französischen übersetzt von Ina Böhme
Buchcover Die marmornen Träume | Jean-Christophe Grangé | EAN 9783608502534 | ISBN 3-608-50253-X | ISBN 978-3-608-50253-4
Backcover
FAZ: »Grangé hat sich nicht nur gründlich in Zeit und Örtlichkeiten versenkt, seine Prosa entwickelt auch poetische Qualitäten […].« Peter Körte, FAZ, 03. April 2023
CarpeGusta Literatur: »Mit viel Fingerspitzengefühl beschreibt der Autor die Abscheulichkeiten einer bis heute nicht gänzlich verarbeiteten Vergangenheit. Er erstellt das Psychogramm einer schwer gestörten Gesellschaft und macht damit transparent, wie böse das Individuum auf einmal sein kann, wenn es von einer treibenden Masse absorbiert wird und dabei die letzten Barrieren emotionaler und sozialer Verbindlichkeit durchbricht. Bei aller Grausamkeit ist dieses Buch gleich-zeitig ein Appell an die Menschlichkeit und an das Bedürfnis nach Empathie und Mitgefühl.« Tanja Ehlen, CarpeGusta Literatur, 07. Dezember 2023
Rhein-Neckar-Zeitung: »[E]in Epos der Scheußlichkeiten, ein Hochfest des Grauens, am Ende aber auch ein Plädoyer für die Menschlichkeit. […] [D]er Großmeister des Bösen [trifft] hier genau den richtigen Ton« Rüdiger Busch, Rhein-Neckar Zeitung, 16. Mai 2023
Kölner Stadt-Anzeiger: »In seinem historischen Berlin-Thriller ›Die marmornen Träume‹ beeindruckt der französische Bestsellerautor Jean-Christophe Grangé (›Die purpurnen Flüsse‹) mit einem minuziös sezierenden Blick in den Höllenschlund des Nationalsozialismus.« Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger, 05. Mai 2023
Schreiblust-Leselust: »Herausgekommen ist ein extrem spannender, schonungslos brutaler Thriller voller Twists und Subebenen, der nicht nur düster, sondern tiefschwarz ist. Erst recht im Hinblick auf die deutsche Geschichte. Gänsehaut und wohliges Unwohlsein garantiert.« Diana Wieser, Schreiblust – Leselust, 04. April 2023
Die Presse am Sonntag: »Grangé hat zwar einen wendungsreichen Thriller geschrieben, der alle möglichen Haken schlägt und gegen Ende etwas fantastisch wird, doch seine wahre Stärke liegt in der psychologischen Analyse einer schwer gestörten Gesellschaft, die sogar in ihren Träumen von den monströsen Auswüchsen des Regimes heimgesucht wird« Peter Huber, die Presse am Sonntag, 05. März 2023
tip Berlin: »Man merkt natürlich, dass der 1961 in Paris geborene Grangé seit 30 Jahren im Geschäft ist: Berlin und das nationalsozialistische Regime unmittelbar vor dem Krieg lässt er scheinbar mühelos Gestalt annehmen, und zwar mit allen Sinnen.« Christian Endres, tip Berlin, März 2023
Nürnberger Zeitung: »Wer die fast siebenhundert Seiten liest, taucht in ein Labyrinth des Schreckens. […] Der Thriller [entfaltet] eine schauerliche Sog-Wirkung. Und er erinnert an Zeiten und Verbrechen, die keine Fantasiegebilde sind, sondern Fakten der Historie.« Herbert Heinzelmann, Nürnberger Nachrichten / Nürnberger Zeitung, 27. Februar 2023

Die marmornen Träume

Thriller

von Jean-Christophe Grangé, aus dem Französischen übersetzt von Ina Böhme

Der Meister der französischen Spannung: so episch und böse wie nie!

Berlin 1939: Während die Welt dem Grauen des Zweiten Weltkrieges entgegenblickt, treffen sich die schönen Damen der Nazi-Elite zum Champagner im Adlon. Sie scheinen unantastbar. Bis an der Spree eine brutal zugerichtete Frauenleiche gefunden wird. Sie war eine von ihnen, und die Spur des Täters reicht bis in die obersten Führungskreise des Regimes. Jean-Christophe Grangé mit seinem ersten historischen Berlin-Thriller: eine erbarmungslose Jagd in den finstersten Abgründen der menschlichen Existenz.

Simon Kraus ist ein brillanter Psychoanalytiker und Traumforscher. Und er ist ein gerissener Gigolo: Erst verführt er seine Klientinnen, allesamt Ehefrauen hochrangiger Nazi-Funktionäre, dann erpresst er sie für sein Stillschweigen. Ein lukratives Geschäft. Doch eines Tages sucht ihn der SS-Offizier Franz Beewen auf: Eine von Kraus’ Klientinnen wurde grausam ermordet. Sie gehörte zum Wilhelmklub, einem illustren Zirkel reicher Nazi-Frauen, der jeden Tag im Hotel Adlon zusammenkommt. Während Simon Kraus im Adlon unauffällig seine Kontakte spielen lässt, werden weitere Frauenleichen entdeckt. Unversehens gerät Kraus immer tiefer in die Ermittlungen der Gestapo gegen den brutalen Mörder – und mit ihm die Psychiaterin Minna von Hassel, die mit ganz eigenen Dämonen ringt. Gemeinsam müssen sie erkennen, dass das Böse bei Weitem nicht nur dort lauert, wo man es vermutet.

»Ein Hochfest des Grauens, aber auch ein Plädoyer für die Menschlichkeit.«  Rhein-Neckar Zeitung