Was ich liebe - und was nicht von Hanns-Josef Ortheil | ISBN 9783630874166

Was ich liebe - und was nicht

von Hanns-Josef Ortheil
Buchcover Was ich liebe - und was nicht | Hanns-Josef Ortheil | EAN 9783630874166 | ISBN 3-630-87416-9 | ISBN 978-3-630-87416-6
Leseprobe

Jutta-Duhm-Heitzmann / WDR 3: So wie beim Zuhören von ›Was ich liebe - und was nicht‹ lernt man doch nicht nur Vieles über den Autor, sondern im stummen, nachsinnenden Vergleichen auch Manches über sich selbst.

Christine Adam / Neue Osnabrücker Zeitung: Wer in unserer unruhigen Zeit mit ihren ständigen Verlockungen zum Aktionismus noch ein bisschen Introspektion betreibt, der muss dieses Buch einfach lieben.

Peter Mohr / Mannheimer Morgen: »Hanns-Josef Ortheil lädt den Leser geradezu ein, an seinem Leben teilzunehmen, ihn in privateste Bereiche zu begleiten, an Vorlieben und Abneigungen zu partizipieren.

Peter Mohr / Wiener Zeitung: Seine große Affinität zur Musik und seine Reiseleidenschaft nehmen einen großen Teil des Bandes ein, dessen Tonfall zwischen lockerer Plauderei und ambitioniertem Essay changiert.

Was ich liebe - und was nicht

von Hanns-Josef Ortheil
Ein Buch über die Lebenskunst – und über die Kunst, sein Leben zu führen.

»Was ich liebe – und was nicht« ist ein Buch über die literarische Lebenskunst Hanns-Josef Ortheils: über seine Vorlieben beim Wohnen und Reisen, beim Essen und Trinken, beim Hören von Musik und dem Anschauen von Filmen. Und es ist zugleich weit mehr: ein Buch über die Kunst, ein Leben zu führen.

In seinem neuen Buch erzählt Hanns-Josef Ortheil von seinen Lebensthemen. Entlang zentraler Stichworte wie Wohnen, Reisen, Essen und Trinken, Film, Jahreszeiten oder Musik geht er den vielfältigen Facetten einer literarischen Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis für seine literarischen Werke bildet. In kurzen, erzählenden und essayistischen Texten werden diese Passionen nicht nur beschrieben, sondern auch nach ihrer Herkunft und vor allem danach befragt, was sich hinter ihnen verbirgt. Warum hasst Ortheil Frühstückbüffets, und warum hört er beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750? Wieso gefällt ihm eine so spröde TV-Sendung wie das »Alpenpanorama«, und warum wird er wohl nie nach Japan reisen, vielleicht aber einmal ein Buch über Japan schreiben?

»Was ich liebe – und was nicht« steht in der Tradition der klassischen Bekenntnisliteratur, der »Confessiones«. Es ist ein Buch, das – fast zeitgleich zum 65. Geburtstag des Autors im November 2016 – auf besonders intensive Lebensmomente zurückblickt, aber auch Pläne, Wünsche und Träume für die Zukunft entwirft.