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Künstliche Felspartien in der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts
Der Kurpark in Wiesbaden
von Kai Schönberger, Vorwort von Michael RohdeKünstlichen Felspartien ist in der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts eine große Bedeutung als gestalterisches und funktionales Element beizumessen. Der Begriff 'künstlich' ist dabei in seiner gesamten Bandbreite von 'synthetisch' bis 'artifiziell' anzutreffen. Dennoch hat diese Thematik in der wissenschaftlichen Literatur zur Gartenkunst bisher nur einen geringen Stellenwert eingenommen.
Kai Schönberger stellt den Wiesbadener Kurpark in seinen kunstgeschichtlichen Kontext und beleuchtet die Stellung, die dabei das Motiv der künstlichen Felspartien in der Geschichte der Gartenkunst einnimmt, ihre Bedeutung für die Kompositionsgesetze des Landschaftsgartens sowie die Interdependenz zwischen der Landschaftsmalerei einerseits und der Verwendung künstlicher Felspartien in der Gartenkunst andererseits. Der Autor analysiert die Entstehungsgeschichte des Wiesbadener Kurparks anhand entlegener Primärquellen und unterbreitet einen denkmalpflegerischen Lösungsentwurf für die langfristige Sanierung der noch vorhandenen Reste künstlicher Felspartien des Wiesbadener Kurparks.
Der Autor: Jahrgang 1969; Abitur; Ausbildung zum Blumen- und Zierpflanzengärtner in der Karlsaue, Kassel; Zivildienst; Auslandsaufenthalte, u. a. in Japan und Neuseeland (Weiterbildung in verschiedenen Fachsparten des Gartenbaus); Studium der Landschafts- und Freiraumplanung an der Universität Hannover; Mitarbeit an den Landesgartenschauen Hanau (2002) und Bad Wildungen (2006); parallel hierzu Ausstellungskonzepte und -planungen.
Kai Schönberger stellt den Wiesbadener Kurpark in seinen kunstgeschichtlichen Kontext und beleuchtet die Stellung, die dabei das Motiv der künstlichen Felspartien in der Geschichte der Gartenkunst einnimmt, ihre Bedeutung für die Kompositionsgesetze des Landschaftsgartens sowie die Interdependenz zwischen der Landschaftsmalerei einerseits und der Verwendung künstlicher Felspartien in der Gartenkunst andererseits. Der Autor analysiert die Entstehungsgeschichte des Wiesbadener Kurparks anhand entlegener Primärquellen und unterbreitet einen denkmalpflegerischen Lösungsentwurf für die langfristige Sanierung der noch vorhandenen Reste künstlicher Felspartien des Wiesbadener Kurparks.
Der Autor: Jahrgang 1969; Abitur; Ausbildung zum Blumen- und Zierpflanzengärtner in der Karlsaue, Kassel; Zivildienst; Auslandsaufenthalte, u. a. in Japan und Neuseeland (Weiterbildung in verschiedenen Fachsparten des Gartenbaus); Studium der Landschafts- und Freiraumplanung an der Universität Hannover; Mitarbeit an den Landesgartenschauen Hanau (2002) und Bad Wildungen (2006); parallel hierzu Ausstellungskonzepte und -planungen.