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Person Adolf Muschg

Hinweis: Der Name Adolf Muschg erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Adolf Muschg bei BoD – Books on Demand

Adolf Muschg, 1934 in Zollikon, Kanton Zürich, geboren. Romancier, Essayist und Literaturwissenschaftler. Für sein Werk wurde er mit vielen namhaften Literaturpreisen ausgezeichnet. Ausführliche Informationen über den Autor und seine Bücher finden sich auf www.adolfmuschg.com. Zuletzt erschienen beim C. H. Beck Verlag seine Romane »Löwenstern« (2012) und »Die Japanische Tasche« (2015). Adolf Muschg lebt zusammen mit seiner Frau in Männedorf am Zürcher See.

Adolf Muschg bei Insel Verlag

Adolf Muschg wurde 1934 als Sohn von Adolf Muschg senior (1872–1946) und seiner zweiten Frau in Zollikon, Kanton Zürich/Schweiz geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik sowie Philosophie in Zürich und Cambridge und promovierte über Ernst Barlach. Von 1959 bis 1962 unterrichtete er als Gymnasiallehrer in Zürich, dann folgten verschiedene Stellen als Hochschullehrer, unter anderem in Deutschland (Universität Göttingen), Japan und den USA. 1970 bis 1999 war er Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. 1975 war Muschg Kandidat der Zürcher Sozialdemokratischen Partei für den Ständerat. Er wurde zwar nicht gewählt, äußerte sich nach wie vor regelmäßig zu politischen Zeitfragen. Adolf Muschg ist seit 1976 Präsident der Akademie der Künste Berlin, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Lesereisen führten ihn bisher nach Deutschland, England, Holland, Italien, Japan, Kanada, Österreich, Portugal, Taiwan, USA. Er lebt in Männedorf bei Zürich.

Adolf Muschg bei Suhrkamp

Adolf Muschg wurde 1934 als Sohn von Adolf Muschg senior (1872–1946) und seiner zweiten Frau in Zollikon, Kanton Zürich/Schweiz geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik sowie Philosophie in Zürich und Cambridge und promovierte über Ernst Barlach. Von 1959 bis 1962 unterrichtete er als Gymnasiallehrer in Zürich, dann folgten verschiedene Stellen als Hochschullehrer, unter anderem in Deutschland (Universität Göttingen), Japan und den USA. 1970 bis 1999 war er Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. 1975 war Muschg Kandidat der Zürcher Sozialdemokratischen Partei für den Ständerat. Er wurde zwar nicht gewählt, äußerte sich nach wie vor regelmäßig zu politischen Zeitfragen. Adolf Muschg ist seit 1976 Präsident der Akademie der Künste Berlin, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Lesereisen führten ihn bisher nach Deutschland, England, Holland, Italien, Japan, Kanada, Österreich, Portugal, Taiwan, USA. Er lebt in Männedorf bei Zürich.

Adolf Muschg bei Rotpunktverlag

Adolf Muschg (*1934) war Professor für deutsche Sprache und Literatur an der ETH Zürich und Präsident der Akademie der Künste Berlin. Sein Werk ist mehrfach preisgekrönt; 2018 wurde Heimkehr nach Fukushima (C.H. Beck) für den Deutschen Buchpreis nominiert. Der Gründungsleiter des Collegium Helveticum äußert sich immer wieder zu aktuellen Themen.


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