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Person Georg Schneider

Hinweis: Der Name Georg Schneider erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Georg Schneider bei epubli

In Teil II dieser Monografie präsentiert Georg Schneider auf der Grundlage jahrelanger Forschungen ein beeindruckendes Bild des osteuropäisch-jüdischen Westends. Im Mittelpunkt steht eine detailreiche Beschreibung des sozio-kulturellen und sozial-ökonomischen Lebens einer Gemeinschaft, die außerhalb der beiden Hauptgemeinden des Wiesbadener Judentums wuchs und gedieh. Die akribische Erfassung der Berufe der Einwanderer sowie der schulischen Sozialisation und des Vereinslebens der zweiten Generation geben Einblicke in deren zunehmende kulturelle Annäherung und Integration in das Wiesbadener Leben.

Georg Schneider bei context verlag Augsburg

Georg Schneider, geboren 1943 in Hörmannsberg, war Technischer DB-Beamter im Brückenbau. Schneider gehörte von 2002 bis 2014 dem Meringer Marktgemeinderat an. Er ist Ehrenvorsitzender des Tennisclubs Mering e.V.

Georg Schneider bei neobooks

Der Autor, 1953 in Kiel geboren, lebt seit 1963 in Frankfurt am Main.

Georg Schneider bei Stockwärter Verlag

Am 14.09.1919 wurde Georg Schneider in Neustadt O.S. (heutiges Prudnik) geboren. Seine Eltern, Emilie und Alfred Schneider, arbeiteten als Schuhmacher. Der Vater starb 1936, die Mutter lebte bis 1978. Georg hatte noch zwei jüngere Brüder. Nach dem Besuch der Volksschule in Neustadt kam er in eine vierjährige Lehrausbildung als Bau- und Möbeltischler und legte die Gesellenprüfung 1938 ab. 1939 zog Georg nach Köthen und arbeitete bis zu seiner Einberufung zur Wehrmacht im Oktober 1940 bei der Bautischlerei Richard Binder. Vom Ausbildungsbataillon 4 in Magdeburg kam er nach Nordfrankreich zur 267. Infanteriedivision. In der Schlacht um Moskau wurde Georg am 13.12.1941 schwer verwundet. Danach befand er sich zwei Jahre in Lazaretten in Biala Podlaska, Wien und Neustadt. 1942 heiratete er die Sekretärin Amanda Hoke aus Neustadt. 1943 wurde er als dienstunfähig aus der deutschen Wehrmacht entlassen. Bis zur Evakuierung arbeitete er in der Tischlerei Preiß als Geselle. Im Dezember 1943 wurde in Neustadt die erste Tochter, Irene-Mathilde geboren. Georgs Familie wurde am 17.03.1945 nach Zwittau (Svitavy, Tschechien) umgesiedelt. Dort arbeitete Georg wieder in einer Tischlerei und erlebte den Sieg der Roten Armee, die am 09.04.1945 in Zwittau einzog. Er durfte noch bis Ende August dort bleiben und arbeiten, weil Ende Mai 1945 seine zweite Tochter, Christine geboren worden war. Die Familie wurde Ende August 1945 aus der damaligen Tschechoslowakischen Republik ausgesiedelt und gelangte über Lager in Dresden und Riesa wieder nach Köthen. In Köthen arbeitete Georg zunächst bei der Bautischlerei Binder und wurde dann für den Wiederaufbau beschädigter Gebäude in Dessau eingesetzt. Seine erste Tochter verstarb im Oktober 1945 an Diphtherie. 1946 absolvierte Georg einen Neulehrerkurs in Köthen. Nachdem er seine erste Lehrerstelle an der Volksschule Weißandt-Gölzau angetreten hatte, zog die Familie im Juni 1946 dorthin. In den Jahren 1948, 1951 und 1952 wurden zwei weitere Töchter und ein Sohn geboren. 1952 wurde Georg als stellvertretender Schuldirektor nach Osternienburg versetzt. 1955 wurde er dort Direktor. Er erwarb die Anerkennung als Fachlehrer für Deutsch und Geschichte. 1964 wurde er in die Abteilung Volksbildung Köthen als Schulinspektor und 1966 als Kaderreferent berufen. Von 1968 bis zum Rentenalter arbeitete er als Fachlehrer an der Erweiterten Goethe-Oberschule Köthen. Georg Schneider verstarb am 15.07.2008 in Köthen, drei Jahre nach seiner Frau Amanda.


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