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Person Jost Hermand

Hinweis: Der Name Jost Hermand erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Jost Hermand bei Böhlau Verlag

Jost Hermand, geboren 1930 in Kassel, Studium der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Marburg, seit 1958 Professor of German Culture an der University of Wisconsin-Madison (USA). Seit 1967 Vilas Research Professor, seit 2003 Honorarprofessor der Humboldt-Universität zu Berlin. 2010 Dr. phil. h.c. der Universität Kassel, Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, Mitbegründer der International Brecht Society. Gastprofessuren an der Harvard University, der University of Texas at Austin und den Universitäten Marburg, Kassel, Bremen, Oldenburg, Freiburg, Essen, Potsdam, München, Köln, Gießen, und der Freien Universität Berlin.

Jost Hermand bei FISCHER Digital

Jost Hermand, geboren 1930 in Kassel, studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte in Marburg. Er promovierte 1955 zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die literarische Formenwelt des Biedermeier und übernahm 1958 eine Professur an der University of Wisconsin in Madison/USA. Er hatte u. a. Lehraufträge an der Harvard-Universität, in Austin/Texas, Berlin, Bremen, Gießen und Marburg und erhielt für seine umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen zahlreiche Auszeichnungen.

Jost Hermand bei FISCHER Taschenbuch

Jost Hermand, geboren 1930 in Kassel, studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte in Marburg. Er promovierte 1955 zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die literarische Formenwelt des Biedermeier und übernahm 1958 eine Professur an der University of Wisconsin in Madison/USA. Er hatte u. a. Lehraufträge an der Harvard-Universität, in Austin/Texas, Berlin, Bremen, Gießen und Marburg und erhielt für seine umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten und Publikationen zahlreiche Auszeichnungen.

Jost Hermand bei ROWOHLT Repertoire

Jost Hermand, geb. 1930 in Kassel, promovierte 1955 an der Universität Marburg. Er ist emeritierter Professor für deutsche Kulturgeschichte an der University of Wisconsin-Madison (USA) und Honorarprofessor an der HU zu Berlin. Wichtige Veröffentlichungen: «Epochen deutscher Kultur von der Gründerzeit bis zum Expressionismus», 5 Bde, 1959–75 (mit Richard Hamann); «Literaturwissenschaft und Kunstwissenschaft», 1965; «Synthetisches Interpretieren. Zur Methodik der Literaturwissenschaft», 1968; «Von Mainz nach Weimar», 1969; «Pop International», 1971; «Streitobjekt Heine», 1975; «Stile, Ismen, Etiketten. Zur Periodisierung der modernen Kunst», 1978; «Die Kultur der Weimarer Republik», 1979 (mit Frank Trommler); «Sieben Arten an Deutschland zu leiden», 1979; «Orte. Irgendwo. Formen utopischen Denkens», 1981; «Konkretes Hören. Zum Inhalt der Instrumentalmusik», 1981; «Adolph Menzel», 1986; «Die Kultur der Bundesrepublik», 2 Bde, 1986–88; «Der alte Traum vom neuen Reich. Völkische Utopien und Nationalsozialismus», 1988; «Arnold Zweig», 1990; «Grüne Utopien in Deutschland», 1991; «Mehr als ein Liberaler. Über Heinrich Heine», 1991; «Als Pimpf in Polen. Die Erweiterte Kinderlandverschickung 1940–1945», 1993.

Jost Hermand bei CEP Europäische Verlagsanstalt

Jost Hermand, 1930 in Kassel geboren, ist emeritierter Professor für deutsche Literatur an der Universität Wisconsin/USA und Honorarprofessor an der HU zu Berlin. Er verfasste zahlreiche grundlegende Bücher zur deutschen Literatur- und Kulturgeschichte. Zusammen mit Richard Hamann schrieb er in den sechziger Jahren das fünfbändige Werk „Epochen deutscher Kultur von 1870 bis zur Gegenwart“, ein Werk, welches in einzigartiger Weise Kunst, Massenkultur und Politik verknüpft. In den siebziger Jahren folgten Bücher über Heine, vor allem aber die zusammen mit Frank Trommler geschriebene Gesamtdarstellung „Die Kultur der Weimarer Republik“. Es folgten weitere Bücher und Schriften, u.a. „Sieben Arten an Deutschland zu leiden“, das zweibändige Werk „Die Kultur der Bundesrepublik“, (1986–1988), „Arnold Zweig“ (1990),„Mehr als ein Liberaler. Über Heinrich Heine“ (1991). Jost Hermand hat sich immer wieder mit der kulturellen Vorgeschichte des Nationalsozialismus auseinandergesetzt. In diesem erstmals 1988 erschienenen Buch „Der alte Traum vom neuen Reich“ verfolgt er die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der völkisch-nationalistischen Roman- und Traktatliteratur. Um Wandel und Kontinuität dieser Bewegung aufspüren zu können, spannt Hermand einen weiten Bogen: vom Vormärz zum Vorabend des Dritten Reichs.


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