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Person Thomas Hettche

Hinweis: Der Name Thomas Hettche erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Thomas Hettche bei Der Hörverlag

Thomas Hettche, geboren 1964 am Rand des Vogelsbergs, studierte Deutsche Literatur und Philosophie in Frankfurt und machte 1989 gleich mit seinem Debütroman Ludwig muss sterben Furore im Literaturbetrieb. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit schreibt er fu¨r FAZ und NZZ, war Juror beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und hat die Online-Literatur-Anthologie NULL herausgegeben. Thomas Hettche wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er hat zwei Töchter und lebt in Berlin.

Thomas Hettche bei btb

Thomas Hettche, 1964 am Rand des Vogelsbergs geboren, lebt in Berlin. Sein Romandebüt »Ludwig muß sterben« wurde 1989 als Geniestreich gefeiert. Danach erschien unter anderem »Der Fall Arbogast« (2001), ein Bestseller, der in zwölf Sprachen übersetzt worden ist. »Woraus wir gemacht sind«, 2006 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen, stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Zuletzt veröffentlichte Hettche den hochgelobten Roman »Die Liebe der Väter« (2010) und den autobiographischen Essayband »Totenberg« (2012).

Thomas Hettche bei Kiepenheuer & Witsch

Thomas Hettche wurde in einem Dorf am Rande des Vogelsbergs geboren und lebt in Berlin. Seine Essays und Romane, darunter »Der Fall Arbogast« (2001), »Die Liebe der Väter« (2010), »Totenberg« (2012) und »Pfaueninsel« (2014) wurden in über ein Dutzend Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Premio Grinzane Cavour, dem Wilhelm-Raabe-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Josef-Breitbach-Preis. Sein letzter Roman »Herzfaden« (2020) stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Thomas Hettche bei E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch

Thomas Hettche wurde in einem Dorf am Rande des Vogelsbergs geboren und lebt in Berlin. Seine Essays und Romane, darunter »Der Fall Arbogast« (2001), »Die Liebe der Väter« (2010), »Totenberg« (2012) und »Pfaueninsel« (2014) wurden in über ein Dutzend Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Premio Grinzane Cavour, dem Wilhelm-Raabe-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Josef-Breitbach-Preis. Sein letzter Roman »Herzfaden« (2020) stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Thomas Hettche bei Argon Digital

Der Romancier Thomas Hettche gehört seit 1989, seit seinem Debüt „Ludwig muß sterben“, zu den oft polarisierenden, stets überraschenden literarischen Stimmen dieses Landes. „Der Fall Arbogast“ wurde in 13 Sprachen übersetzt, sein Bestseller „Pfaueninsel“, der die atmosphärische Geschichte einer Kleinwüchsigen im Preussen des 19. Jahrhunderts erzählt, wurde u.a. mit dem Wilhelm-Raabe-, dem Wolfgang-Koeppen-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet.

Thomas Hettche bei Argon

Der Romancier Thomas Hettche gehört seit 1989, seit seinem Debüt „Ludwig muß sterben“, zu den oft polarisierenden, stets überraschenden literarischen Stimmen dieses Landes. „Der Fall Arbogast“ wurde in 13 Sprachen übersetzt, sein Bestseller „Pfaueninsel“, der die atmosphärische Geschichte einer Kleinwüchsigen im Preussen des 19. Jahrhunderts erzählt, wurde u.a. mit dem Wilhelm-Raabe-, dem Wolfgang-Koeppen-Preis, dem Solothurner Literaturpreis und dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet.


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