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Person Wendelin Mühr

Hinweis: Der Name Wendelin Mühr erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Wendelin Mühr bei Mühr, Wendelin

Wendelin Mühr Dipl.-Ing. (FH) Straßenbau/Tiefbau, geboren 1943 in Gotha/Thür., war nach Beendigung seines Studiums an der Ingenieurschule für Bauwesen Gotha seit 1972 tätig in der Planung/Leitung komplexer tiefbautechnischer und verkehrlicher Erschließungsanlagen im westlichen Raum Thüringens. Beim Stadt-planungsamt Fulda lag sein Schwerpunkt der städtischen Straßenraumgestaltung von 1990 bis zum Berufsende 2008. Hier widmete er sich seit dem Jahr 2002 der Thematik des barrierefreien Planens und Bauens und entwarf auf Grundlage von Regelwerken und Normen für die Stadt barrierefreie Verkehrsanlagen. Vom April 2008 bis zum Jahresende 2018 führte er das Ingenieurbüro „Barrierefreies Planen und Bauen Fulda“. In dieser Berufsausübung war er indes Fachreferent, führte Seminare und beriet Behindertenverbände, Kommunen, Bauherren und Planungsbüros. Für Bauämter und Landesbehörden wurden bundesweit Projektdetails erarbeitet. Die Vielzahl seiner Entwurfszeichnungen und seine praxisorientierten Beiträge wurden zugleich durch Handbücher publiziert. ● Barrierefrei im Verkehrsraum - LEITdetails für Planung und Bauausführung (1. Auflage 2010, 2. Auflage 2012), ● IM DETAIL – Taktiles Leitsystem im Verkehrsraum (2015)

Wendelin Mühr

Der Kernpunkt des Handbuches „IM DETAIL Gestaltung barrierefreier Verkehrsraum“ besteht aus der Darstellung von Detail-Zeichnungen, die in der Präzision bisher mit diesem Umfang in keiner Fachliteratur zu finden sind. Das Handbuch ist eine kompakte Auflage mit Planungsanforderungen an das barrierefreie Bauen für öffentliche Verkehrs- und Freianlagen. Begleitet sind im Kontext wichtige Auszüge und Verweise aus den Standards und Richtlinien. In diesem komplexen Umfang sind Gestaltungsempfehlungen und Lösungsbeispiele für den innerstädtischen Raum aus den Erkenntnissen der aktuell gültigen Normen und Regelwerken aufgezeichnet. Dadurch werden Handbuchbenutzer befähigt die konstruktiven Anforderungen so zu gestalten, dass Mängel von barrierefreien Anlagen vermieden werden. Das Handbuch enthält einen klar strukturierten Aufbau und leicht verständliche Informationen durch das breitgefächerte Fachwissen aus jahrzehntelanger Berufspraxis des Autors. Aufgrund des umfangreichen Spektrums barrierefreier Verkehrsanlagen gliedert sich das Handbuch in zwei Teile. Teil I: Erschließung öffentlicher Raum Teil II: Überquerungsstellen, Haltestellen, Bahnübergänge


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