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Person Wolfgang Schlott

Hinweis: Der Name Wolfgang Schlott erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Wolfgang Schlott bei Pop, Traian

Wolfgang Schlott, *1941 in Suhl/Thür. Nach dem Abitur fünfjährige Berufstätigkeit. Im Anschluss daran Slawistik- und Anglistikstudium in Leipzig. 1971 nach längerem Gefängnisaufenthalt in Rumänien und der DDR wegen versuchter Republikflucht übersiedelte er in die BRD. Studium in Münster/Wf. und Konstanz mit Dissertation zur russischen Lyrik. Zahlreiche Forschungsarbeiten und Publikationen zur ost- und ostmitteleuropäischen Literatur und Kultur. Seit 1992 Professor für Neuere slawische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Bremen. Eigene literarische Werke in den Bereichen Lyrik, Dramatik und Prosa wie „Galaktisches Gewitter“ (2008), „Die Laubenpieper. Botschaften aus dem Garten Eden“ (2010), „Leben in Zeiten der Revolte“ (2012), „Poetische Reflexionen über Irland“ (2018). Künstlerisches und literarisches Feuilleton. Seit 2006 Präsident des Exil-P.E.N. deutschsprachiger Länder.

Wolfgang Schlott

Jg. 1941, Dr. phil., Publizist, Übersetzer, Rezensent und Schriftsteller; Studium der Slavistik, Anglistik und Polonistik, Professor em. für Kulturgeschichte Osteuropas an der Universität Bremen, zahlreiche Publikationen zur Geschichte der russischen, polnischen und deutschen Literaturgeschichte; 1984-2006 an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen tätig mit dem Spezialgebiet „Samisdat und Untergrundliteratur in Osteuropa“; Beteiligung an Lyrik-Anthologien und Autor von Lyrik-Bänden; Ausstellungskurator und Organisator von Kunstausstellungen an verschiedenen deutschen Museen (Bochum, Koblenz), in Galerien und in öffentlichen Institutionen, Moderator von Kultur- und Literaturveranstaltungen, seit 2006 Präsident des Exil-PEN Deutschsprachiger Länder.

Wolfgang Schlott bei Donat

Jg. 1941, Dr. phil., Publizist, Übersetzer, Rezensent und Schriftsteller; Studium der Slavistik, Anglistik und Polonistik, Professor em. für Kulturgeschichte Osteuropas an der Universität Bremen, zahlreiche Publikationen zur Geschichte der russischen, polnischen und deutschen Literaturgeschichte; 1984-2006 an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen tätig mit dem Spezialgebiet „Samisdat und Untergrundliteratur in Osteuropa“; Beteiligung an Lyrik-Anthologien und Autor von Lyrik-Bänden; Ausstellungskurator und Organisator von Kunstausstellungen an verschiedenen deutschen Museen (Bochum, Koblenz), in Galerien und in öffentlichen Institutionen, Moderator von Kultur- und Literaturveranstaltungen, seit 2006 Präsident des Exil-PEN Deutschsprachiger Länder.


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