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Die Lokalisierung von Software ist ein höchst anspruchsvoller Prozess. Doe vorliegende Arbeit versteht sich als eine interdisziplinäre Untersuchung an der Grenze zwischen den Spezialgebieten Fachsprachenforschung, Informatik und Ingenieurwesen. An der Schnittfläche dieser Disziplinen befindet sich die Softwarelokalisierung, die erst unter Berücksichtigung technischer, kultureller und sprachlicher Aspekte effizient funktionieren kann.
Die zentralen Begriffe dabei sind interfachliche Kommunikation, interkulturelle fachinterne Kommunikation beim Softwareeinsatz im Ausland, wissenschaftlich fachliche Traditionen, kulturelle Werte, Terminologiearbeit, Lokalisierungswerkzeuge.
Die in der Arbeit vorgelegten Daten stellen eine empirische Analyse der Lokalisierungsarbeiten für das Sprachpaar Deutsch-Russisch dar, die von der in Minsk (Weißrußland) geborene Autorin in den Jahren seit 2001 mit bearbeitet und seit 2004 geleitet wurden. Diese in der Praxis gewonnenen Erfahrungen werden auch im Sinne ihrer weiteren praktischen Nutzung aufbereitet.
Die zentralen Begriffe dabei sind interfachliche Kommunikation, interkulturelle fachinterne Kommunikation beim Softwareeinsatz im Ausland, wissenschaftlich fachliche Traditionen, kulturelle Werte, Terminologiearbeit, Lokalisierungswerkzeuge.
Die in der Arbeit vorgelegten Daten stellen eine empirische Analyse der Lokalisierungsarbeiten für das Sprachpaar Deutsch-Russisch dar, die von der in Minsk (Weißrußland) geborene Autorin in den Jahren seit 2001 mit bearbeitet und seit 2004 geleitet wurden. Diese in der Praxis gewonnenen Erfahrungen werden auch im Sinne ihrer weiteren praktischen Nutzung aufbereitet.