Ein Porträt des Künstlers als junger Mann von James Joyce | Roman | ISBN 9783641156015

Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

Roman

von James Joyce, aus dem Englischen übersetzt von Friedhelm Rathjen
Mitwirkende
Autor / AutorinJames Joyce
Nachwort vonMarcel Beyer
Übersetzt vonFriedhelm Rathjen
Buchcover Ein Porträt des Künstlers als junger Mann | James Joyce | EAN 9783641156015 | ISBN 3-641-15601-7 | ISBN 978-3-641-15601-5
Leseprobe

Ö1/ORF - Büchersendung Ex libris, 17.06.2012: James Joyce ist und bleibt einer der spannendsten und sprachmächtigsten Autoren der Weltliteratur.

Paul-Celan-Preis 2013, Begründung der Jury: „Friedhelm Rathjen verfügt über ein beeindruckendes sprachliches Register ... für die Eigentümlichkeiten, vor allem aber für die unterschiedlichen Sprechweisen und Stilebenen in Joyce’ Roman hat er überzeugende deutsche Lösungen gefunden.“

Zeit-Magazin, 24.05.2012: Coming-of-Age kann immer noch James Joyce am besten. Jetzt gibt es eine neue Übersetzung, die außerdem ein grandioses Cover hat.

Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 08.06.2012: Die neue deutsche Fassung ist wunderbar lebendig, erstarrt weder in Ehr- noch sonstiger Furcht und bietet viele feine Lösungen für Joyceschen Witz oder knifflige Reime.

NDR1 – Bücherwelt, 12.06.2012: Wer sich bisher nicht an James Joyce herangewagt hat, der wird durch diese neue, sprachlich brillante Übersetzung eines Besseren belehrt.

Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

Roman

von James Joyce, aus dem Englischen übersetzt von Friedhelm Rathjen
Mitwirkende
Autor / AutorinJames Joyce
Nachwort vonMarcel Beyer
Übersetzt vonFriedhelm Rathjen
Der beste Einstieg in die Welt des James JoyceMit dieser in Dublin spielenden, autobiografisch gefärbten Coming-of-Age-Geschichte schrieb sich James Joyce in die Weltliteratur ein. Thematisch steckt in diesem aufsehenerregenden Roman schon ein Großteil dessen, was den berühmten Iren ausmacht: Kunst, Sex, Religion, Rebellion und all die damit einhergehenden Verwicklungen. Ein Junge macht sich auf die Suche nach sich selbst. Anfangs noch ganz im Bannkreis von Konventionen und Autoritäten, entdeckt er nach und nach seine geistigen Fähigkeiten, seine zwiespältige Gefühlswelt und seine Sexualität. Die Hürden seiner Selbstfindung sind vielfältig, muss er sich doch als angehender Künstler von Übervätern emanzipieren. Auch mit der puritanischen Rolle der katholischen Kirche setzt er sich auseinander. Zwischen Moral und Amoral, Anpassung und Auflehnung entwickelt er schließlich den Mut, eigene Wege zu beschreiten. Joyce’ Roman ist ein Spiegelbild der politischen Situation seiner Epoche und ein grandioses Bekenntnis zum freiheitsstiftenden Potenzial der Kunst.