Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“ | Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen | ISBN 9783849813512

Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“

Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen

herausgegeben von Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud und Philipp Weber
Mitwirkende
Herausgegeben vonRüdiger Dannemann
Herausgegeben vonMaud Meyzaud
Herausgegeben vonPhilipp Weber
Beiträge vonRüdiger Campe
Beiträge vonRüdiger Dannemann
Beiträge vonPatrick Eiden-Offe
Beiträge vonPatrick Hohlweck
Beiträge vonPaul de Man
Beiträge vonMaud Meyzaud
Beiträge vonDominik Nagl
Beiträge vonMichael Niehaus
Beiträge vonWim Peeters
Beiträge vonLinda Simonis
Beiträge vonPhilipp Weber
Buchcover Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“  | EAN 9783849813512 | ISBN 3-8498-1351-7 | ISBN 978-3-8498-1351-2

Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“

Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen

herausgegeben von Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud und Philipp Weber
Mitwirkende
Herausgegeben vonRüdiger Dannemann
Herausgegeben vonMaud Meyzaud
Herausgegeben vonPhilipp Weber
Beiträge vonRüdiger Campe
Beiträge vonRüdiger Dannemann
Beiträge vonPatrick Eiden-Offe
Beiträge vonPatrick Hohlweck
Beiträge vonPaul de Man
Beiträge vonMaud Meyzaud
Beiträge vonDominik Nagl
Beiträge vonMichael Niehaus
Beiträge vonWim Peeters
Beiträge vonLinda Simonis
Beiträge vonPhilipp Weber
Seit der Erstpublikation von Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ in der Zeitschrift
für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft im Jahr 1916 ist mittlerweile
ein ganzes Jahrhundert vergangen. Nur wenige Werke waren in
dieser Zeit Gegenstand so vieler Kontroversen und heftiger Debatten in der
Literaturwissenschaft, aber auch darüber hinaus. Die „Theorie des Romans“ war
maßgeblich und stilprägend für das linke Denken, für die Verbindung von
existenzieller Erfahrung und Gesellschaftskritik – und zugleich gilt sie als ein
so naives wie romantisches Frühwerk. Die Kontroversen um das Werk dauern
bis heute an und umso erstaunlicher ist es, dass in der jüngsten Gegenwart
dieses Werk wieder eine beunruhigende Seite offenbart, die in diesem
Band Anlass zur Diskussion bieten soll.