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Person Erich Kästner

Hinweis: Der Name Erich Kästner erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Erich Kästner bei Kein & Aber

Gert Fröbe, geboren 1913 in Oberplanitz (Zwickau), stand mit 17 Jahren erstmals auf der Bühne eines Laientheaters und stieß nach Kriegsende zu den Münchner Kammerspielen, später zum Kabarett »Simpl«. Er glänzte in unzähligen Theater- und Filmrollen und machte sich als begnadeter Pantomime und Vortragskünstler mit Rezitationen von Morgenstern und Kästner einen Namen. Gert Fröbe starb 1988 in München-Großhadern.

Erich Kästner bei DVA

Erich Kästner, 1899-1974, wurde 1929 mit dem Kinderbuch „Emil und die Detektive“ weltberühmt. Wie kaum einem anderen Autoren gelang es Kästner, ganze Volksschichten für seine Verse zu begeistern. Sein versöhnlich-humorvoller Ton, sein Eintreten für die „kleinen Helden“ sowie Klugheit, Besonnenheit und Menschlichkeit prägen seine bis heute populären Kinderbücher. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten stand Erich Kästner unter Berufsverbot, dennoch blieb er in Deutschland und veröffentlichte in Schweizer Verlagen u.a. „Drei Männer im Schnee“ (1934).

Erich Kästner bei Der Hörverlag

Erich Kästner, 1899-1974, wurde 1929 mit dem Kinderbuch „Emil und die Detektive“ weltberühmt. Wie kaum einem anderen Autoren gelang es Kästner, ganze Volksschichten für seine Verse zu begeistern. Sein versöhnlich-humorvoller Ton, sein Eintreten für die „kleinen Helden“ sowie Klugheit, Besonnenheit und Menschlichkeit prägen seine bis heute populären Kinderbücher. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten stand Erich Kästner unter Berufsverbot, dennoch blieb er in Deutschland und veröffentlichte in Schweizer Verlagen u.a. „Drei Männer im Schnee“ (1934).

Erich Kästner bei Atrium Verlag AG

Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, begründete gleich mit zwei seiner ersten Bücher seinen Weltruhm: ›Herz auf Taille‹ (1928) und ›Emil und die Detektive‹ (1929). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden seine Bücher verbrannt, sein Werk erschien nunmehr in der Schweiz im Atrium Verlag. Erich Kästner erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. den ›Georg-Büchner-Preis‹. Er starb 1974 in München.

Erich Kästner bei Hoffmann und Campe

Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren. Von 1903 bis 1913 besuchte er die Volksschule und von 1913 bis 1917 das Freiherrlich von Fletscher’sche Lehrerseminar in Dresden. 1917/1918 leistete er den Militärdienst ab und studierte nach dem Abitur (1919) an der Universität Leipzig Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theatergeschichte. Erste Gedichte veröffentlichte er in der Zeitschrift »Der Zwinger«, lieferte 1920 Beiträge zu den »Dichtungen Leipziger Studenten« und schrieb seine ersten Zeitungsartikel. 1922 wurde er am Zeitungswissenschaftlichen Institut in Leipzig angestellt und arbeite bei der »Neuen Leipziger Zeitung« mit. Nebenher beendete er bis 1925 seine Dissertation über Die Erwiderung auf Friedrichs des Großen Schrift »De la littérature allemande«. 1927 übersiedelte er nach Berlin, wo er als Mitarbeiter und Theaterkritiker für die »Weltbühne«, das »Tagebuch«, den »Montag Morgen«, die »Vossische Zeitung« und das »Berliner Tageblatt« tätig war. Am 10. Mai 1933 wurden seine Bücher öffentlich verbrannt, Kästner selbst erhielt Schreibverbot. 1934 und 1937 verhaftete ihn die Gestapo. Während des Krieges blieb er in Deutschland. Im Herbst 1945 gründete er in München das Kabarett »Die Schaubude« und ließ sich ganz in München nieder. 1946/1947 leitete er die Feuilletonredaktion der neugegründeten »Neuen Zeitung«. 1951 gründete er das Kabarett »Die kleine Freiheit«. Im selben Jahr wurde er zum Präsidenten des bundesdeutschen PEN-Zentrums gewählt, 1963 übertrug man ihm die Ehrenpräsidentschaft. Kästner unternahm mehrere Reisen zu Ausstellungen und Lesungen, bis er sich 1966 fast völlig aus dem Literaturbetrieb zurückzog. Am 29.07.1974 starb er in München und wurde auf dem Bogenhausener Friedhof beigesetzt. Elfriede Jelinek wurde 1946 in Mürzzuschlag in der Steiermark geboren. Noch während der Schulzeit begann sie 1960 am Wiener Konservatorium Orgel, Blockflöte und später auch Komposition zu studieren. 1964 nahm sie das Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien auf, das sie aber nach einigen Semestern abbrach. In den folgenden Jahren entstanden Jelineks erste Gedichte.

Erich Kästner bei dtv Verlagsgesellschaft

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki

Erich Kästner bei Pendragon

Erich Kästner (1899 - 1974), geboren in Dresden, Schriftsteller und Dichter. Seine Bücher wurden 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt; er erhielt Publikationsverbot. Sein Kinderbuch „Die Konferenz der Tiere“, worauf die Idee für „Die Konferenz der Kinder“ zurückgeht, erschien 1949. Darin unternehmen es allegorische Tiere, den Weltfrieden herzustellen, da die Menschen unfähig dazu sind. (Walt Disney, dem das Buch passenderweise zur Verfilmung angeboten wurde, fand es allerdings zu politisch.)

Erich Kästner bei cbj

1899 in Dresden geboren, 1974 in München gestorben, bekannt als Lyriker, Romancier und Erzähler von Kinderbüchern, zählt zu den modernen Klassikern der deutschen Literatur

Erich Kästner bei Anaconda Verlag

1899 in Dresden geboren, 1974 in München gestorben, bekannt als Lyriker, Romancier und Erzähler von Kinderbüchern, zählt zu den modernen Klassikern der deutschen Literatur.


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