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Person Johan Theorin

Hinweis: Der Name Johan Theorin erscheint bei verschiedenen Verlagen. Es kann sich hierbei um die jeweils selbe Person oder auch um namensgleiche handeln.

Johan Theorin bei Der Hörverlag

Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt den Sommer seit seiner Kindheit auf Öland. Die mythische Landschaft der Insel regte ihn zu seinem großen internationalen Erfolg Öland, ausgezeichnet als bestes Krimidebüt des Jahres, an. „Öland“, der im Herbst spielt, ist der erste Kriminalroman einer Tetralogie, dessen Teile sich jeweils einer Jahreszeit widmen. „Nebelsturm“, angesiedelt am gleichen Schauplatz zur Winterzeit, wurde 2008 von der Schwedischen Krimiakademie mit dem Preis für den Besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. „Nebelsturm“ ist ebenfalls im Programm des Hörverlags erschienen. „Blutstein“, der dritte Teil des Jahreszeiten-Quartetts, spielt im öländischen Frühling und ist 2011 erschienen.

Johan Theorin bei ROWOHLT Wunderlich

JOHAN THEORIN, geboren 1963 in Göteborg, ist Schriftsteller und Journalist. Seine Kriminalromane wurden mehrfach ausgezeichnet und sind in zahlreichen Ländern erschienen. Theorin lebt in Stockholm und auf Öland, wuchs jedoch in der mittelschwedischen Region Bergslagen auf, wo auch „Die letzte Reise“ spielt.

Johan Theorin bei ROWOHLT Taschenbuch

JOHAN THEORIN, geboren 1963 in Göteborg, ist Schriftsteller und Journalist. Seine Kriminalromane wurden mehrfach ausgezeichnet und sind in zahlreichen Ländern erschienen. Theorin lebt in Stockholm und auf Öland, wuchs jedoch in der mittelschwedischen Region Bergslagen auf, wo auch „Die letzte Reise“ spielt.

Johan Theorin bei ROWOHLT E-Book

JOHAN THEORIN, geboren 1963 in Göteborg, ist Schriftsteller und Journalist. Seine Kriminalromane wurden mehrfach ausgezeichnet und sind in zahlreichen Ländern erschienen. Theorin lebt in Stockholm und auf Öland, wuchs jedoch in der mittelschwedischen Region Bergslagen auf, wo auch „Die letzte Reise“ spielt.

Johan Theorin bei Piper

Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, gelang schon mit seinem ersten Kriminalroman »Öland«, ausgezeichnet als bestes Krimidebüt des Jahres, ein großer internationaler Erfolg. Als Herbst-Teil seines geplanten Jahreszeiten-Quartetts wurde es in vierzehn Sprachen übersetzt. »Nebelsturm«, dessen Filmoption bereits verkauft ist, spielt im rauen öländischen Winter. Das Buch erhielt in Schweden den Preis für den Besten Kriminalroman des Jahres und wurde mit dem Dagger Award für den besten internationalen Kriminalroman prämiert. Zuletzt erschien von ihm auf Deutsch »So bitterkalt«. Johan Theorin ist ein leiser Mensch. Er kann lange Strecken zurücklegen, ohne aufzugeben: 15 Jahre hat er geschrieben, immer wieder Absagen von Verlagen erhalten und weitergeschrieben. Er trennte sich von seiner Frau, zog seine Tochter allein groß und schlug sich als Journalist mehr oder minder erfolgreich durchs Leben, als unerwartet der große Erfolg an seine Tür klopfte. »Öland«, das erste Werk seines geplanten Quartetts über die Insel seiner Kindheit, ist inzwischen in 13 Sprachen übersetzt worden und wurde ebenso wie »Nebelsturm« mit dem Dagger-Award ausgezeichnet, dem »Oscar« der Kriminalliteratur. »Blutstein«, der bisher letzte und dritte Teil, ist auf dem besten Wege, ähnlich erfolgreich zu werden. Theorin ist ein Langstreckenläufer, einer, der kein Gramm zu viel mit sich rumträgt. Mehrmals in der Woche geht er laufen, auch wenn es bitterkalt ist in Göteborg, dem Zuhause des Autors. »Es bringt nichts, auf die Inspiration zu warten«, sagt der studierte Journalist, »du musst dich hinsetzen und einfach schreiben.« Wir treffen uns in seiner Schreibklause, einem winzigen Zimmer inmitten der Altstadt von Göteborg. Ein paar hundert Euro zahlt er für den ca. 10 Quadratmeter großen Raum, die anderen Zimmer in der Kreativ-WG sind alle größer, dafür hat er einen alten Kachelofen und einen Blick auf die Altstadt. Theorin legt keinen Wert auf Statussymbole. »Wo ich schreibe, ist mir eigentlich egal, die Geschichten sind in meinem Kopf. Wenn ich nach Öland will, dann schließe ich die Augen und bin da«, erzählt der Schwede. »Und es ist gut, ein wenig Abstand zu haben, sonst ist es wie im Wald, jede Idee ist ein Baum, aber nirgends ist ein Weg zu erkennen.« Vor Ort in Öland hätte Theorin einfach zu viele Impressionen. Fünfmal die Woche, immer von 10 bis 18 Uhr, kommt er in seine Klause und schreibt. Wenn es gut läuft, bis zu fünf Seiten am Tag, wenn es schlecht läuft, auch mal nur zwei. Theorin serviert in der Gemeinschaftsküche schwedisches Essen: Elchfrikadelle mit Kartoffeln, nicht selbst gekocht, aber typisch schwedisch. Wir reden über Filme, seine große Leidenschaft. Er hat sogar einen Kurs für kreatives Drehbuchschreiben besucht, um zu verstehen, wie sie funktionieren. Auf seinem Schreibtisch liegt eine schwarze Kladde neben seinem Laptop, jede Seite randvoll mit handgeschriebenen Notizen. Hier steht alles drin: das Ende des letzten Teils seiner Öland-Romane, die Charaktere, alles was ihm gerade einfällt. »Manchmal wache ich nachts auf, dann ist da was, das ich sofort aufschreiben muss. Deshalb liegt eine Kladde immer neben meinem Bett!« Er hat keinen Internetanschluss, nichts, was ihn vom Schreiben ablenken könnte. »Warum schreibst du über Verbrechen«, frage ich Theorin. »Eigentlich schreibe ich gar keine Kriminalromane, das Verbrechen ist nur ein Erzählstrang. Ich schreibe über menschliche Beziehungen«, antwortet er. »Warum gibt es in deinen Öland-Romanen keinen Kommissar?« – »Ich habe dafür Gerloff, der immer wieder auftaucht. Er ist ein eher stiller Beobachter als eine Hauptrolle. Ich möchte mich durch eine zu starke Figur nicht einschränken. Darum habe ich auch alle Orte auf Öland umbenannt. Ich kann so freier erzählen.« »Weißt du bereits am Anfang, wie sich deine Charaktere entwickeln?« - »Nein, das wäre langweilig. Sie entwickeln sich und ich mich mit ihnen. Die Charaktere müssen mit der Geschichte wachsen. Gerloff beispielsweise ist an meinen Großvater angelehnt. Er war wie viele in meiner Familie Fischer und erzählte gern Geschicht

Johan Theorin bei OSTERWOLDaudio

Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, gehört zu den meistgelesenen Krimiautoren seines Landes. Mit den ersten drei Bände seines Öland-Quartetts, ausgezeichnet mit dem Preis für das Beste Krimidebüt und den Besten Kriminalroman des Jahres sowie dem renommierten CWA International Dagger Award, führt Johan Theorin regelmäßig die schwedischen Bestsellerlisten an. So bitterkalt gehört nicht zu den Öland-Romanen und war ein großer Publikums- und Presseerfolg.

Johan Theorin bei Piper ebooks in Piper Verlag

Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, gehört zu den meistgelesenen Krimiautoren seines Landes. Die vier Bände seines Öland-Quartetts, ausgezeichnet unter anderem mit dem Preis für das Beste Krimidebüt und den Besten Kriminalroman des Jahres sowie dem renommierten CWA International Dagger Award, führten regelmäßig die schwedischen Bestsellerlisten an. Daneben veröffentlichte er den Kriminalroman »So bitterkalt«, der in Schweden ein großer Publikums- und Presseerfolg war.


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